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Google-Suchergebnisse löschen

Wir schützen Ihren guten Ruf im Internet.

Wir helfen Ihnen, Google-Einträge & Suchergebnisse löschen zu lassen!

Google ist besonders in Europa und Deutschland die unangefochtene Nummer 1 unter den Suchmaschinen. 2016 betrug der Marktanteil von Google über 90 %. Das bedeutet, dass von zehn Internetnutzern neun Google dazu nutzen, interessante Inhalte im Netz zu finden oder sich über bestimmte Unternehmen und Persönlichkeiten konkrete Informationen zu beschaffen.

Google ist das Internet

Um im Internet eine Rolle zu spielen, müssen Unternehmen daher dafür sorgen, dass ihre Inhalte von Google indexiert sind und den Nutzern angezeigt werden. Anders gewendet, kann man sagen, dass Internetseiten, die nach einer Googlesuche nicht auftauchen faktisch auch aus “dem Internet” verbannt sind. Diesen Effekt machen wir uns für unsere Mandanten zu Nutze, wenn wir Google dazu auffordern, bestimmte Inhalte aus dem Index zu nehmen.

Unternehmer müssen jedoch – auch überspitzte – Meinungsäußerungen und wahre Tatsachen, auch wenn diese rufschädigend sein mögen, hinnehmen. Folgende Suchergebnisse können jedoch erfolgreich aus Google entfernt werden.

Welche Einträge können gelöscht werden?

Die Schmähkritik ist eine Äußerung, bei der nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Die Grenzen der Schmähkritik sind fließend. Fäkalbeleidigungen und Beleidigungen “unter der Gürtellinie” sind ,in der Regel verboten. Aber auch krasse und dsratische Äusserungen können noch zulässig sein, wenn sie einen Sachbezug haben. Als prominentes Beispiel kann hier auf das “Schmähgedicht” von Jan Böhmermann über den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan verwiesen werden. Obwohl krass und mit Schimpfworten versehen, war dies eventuell geschmacklos aber doch rechtlich zulässig. Es wurde zwar vom Landgericht Hamburg (auszugsweise) verboten. Dabei handelt es sich jedoch um eine Fehlentscheidung, die vom Hanseatischen Oberlandesgericht korrigiert werden wird.

Unwahre Tatsachenbehauptungen müssen sich Personen und Unternehmen für gewöhnlich nicht gefallen lassen. In einem von uns von LHR vertretenen Fall konnten wir Google zB erfolgreich dazu verpflichten, einen bestimmten Suchtreffer zu entfernen. Bei Eingabe eines Firmennamens und des Wortes „Betrugsverdacht“ erschien ein Suchtreffer erschien, in dem behauptete wurde, dass das Unternehmen unter „Betrugsverdacht“ stehe und die Staatsanwaltschaft deswegen ermittele. Das Landgericht München I (LG München I, Beschluss v. 23.3.2017, Az. 25 O 2314/17) war mit unserer Mandantschaft der Auffassung, dass die völlig haltlosen Betrugsvorwürfe in das Unternehmerpersönlichkeitsrecht der Mandantschaft bzw. deren eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb eingriffen und daher zu unterlassen waren.

Beim so genannten “Recht auf Vergessenwerden” geht es um Informationen, die zutreffend sind oder jedenfalls in der Vergangenheit einmal waren. Das “Recht auf Vergessen werden” soll sicherstellen, dass digitale Informationen mit einem Personenbezug nicht dauerhaft zur Verfügung stehen. Es geht auf eine vielbeachtete Entscheidung des  des Europäischen Gerichtshofs im Mai 2014 zurück und ist ein wirksames Mittel, Suchergebnisse aus Google zu löschen.

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Google haftet erst ab Kenntnis

Wichtig zu wissen: Google ist in der Regel sehr kooperativ, da die Suchmaschine dann selbst haftet, wenn sie rechtswidrige Inhalte trotz Kenntnis nicht gelöscht. Zur Löschung ist Google aber wiederum nur dann verpflichtet, wenn der Betroffene die Rechtsverletzung sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht so genau beschreibt, dass diese dadurch für Google offensichtlich wird. Viele in der Sache erfolgsversprechende Gerichtsverfahren scheitern häufig an dieser formellen Voraussetzung.

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Google Suchergebnisse löschen lassen – Selber machen oder Anwalt einschalten?

Als Reaktion auf ein negatives Google Suchergebnis können Sie sofort einen Anwalt beauftragen, der Ihre Interessen mit Nachdruck vertritt. Nicht immer ist das die richtige Maßnahme. Die Beauftragung eines Rechtsanwalts kostet erst einmal Geld, das man nicht immer erstattet bekommt. Nämlich zum Beispiel dann nicht, wenn die Rechtsverfolgung nicht (vollständig) erfolgreich ist. Bei Google kommt hinzu, dass eine Vollstreckung in den USA war möglich, aber nicht ganz einfach ist.

Die Inanspruchnahme von Google ist schwierig und muss sorgfältig vorbereitet werden. Sie müssen den Persönlichkeitsrechtsverstoß tatsächlich und rechtlich genau erklären, was oft scheitert. Die Einschaltung eines Anwalts hat zudem den Vorteil, dass sich damit ein neutraler Dritter den Sachverhalt anschauen und ihn objektiv und professionell beurteilen kann. Die Erfahrung zeigt, dass der Betroffene meist nicht sicher weiß, ob Bestandteile eines Suchergebnisses zulässig oder unzulässig sind.

Insbesondere dann, wenn Plattformbetreiber wie Google in Anspruch genommen werden sollen, ist eine sorgfältige Bearbeitung von Anfang an sehr wichtig. Spätere Gerichtsverfahren scheitern häufig an einer mangelhaften Inkenntnissetzung im außergerichtlichen Verfahren.

LHR hat bereits zahlreiche Google Suchergebnisse löschen lassen

Google Suchergebnisse löschenNicht erst seit dem EuGH-Urteil zum “Recht auf Vergessenwerden” sorgen wir für die nachhaltige Entfernung rechtswidriger Google-Suchergebnisse für unsere Mandanten. Dies gilt für AdWords-Anzeigen, organische Suchergebnisse, aber auch für Suchvorschläge im Eingabefeld und auf der Ergebnisseite.

Details dazu hier

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„Lumen“ – ein zwielichtiges Projekt der Harvard University

Es kann passieren, dass das rechtswidrige Google-Suchergebnis zwar nicht mehr – unmittelbar – über Google, jedoch über einen Service namens „Lumen“ weiterhin über den folgenden Hinweis auf Google erreichbar ist, der unter den verbleibenden Suchergebnissen erscheint, wenn die betroffene Suchkombination eingegeben wird:

Lumen

Nach einem Klick auf den Link gelangt der Suchende zu „Lumen“ – einem Projekt des „Berkman Klein Center for Internet & Society“, Harvard University. Dort sind dann gegebenfalls weitere Informationen über das Löschungsersuchen abrufbar. In einzelnen Fällen führt das zu der absurden Situation, dass Google ein Suchergebnis zwar von seiner Seite entfernt, gleichzeitig aber durch den Link zu „Lumen“ dafür sorgt, dass dies dort – einen Klick entfernt – doch weiterhin erreichbar ist.

Ziel einer erfolgreichen Mandatsbearbeitung ist es daher – jedenfalls in unserer Kanzlei  –, dass auf der Internetseite des vor dem Hintergrund der Rechtslage nur als zwielichtig zu bezeichnenden Projekts „Lumen“ – wenn überhaupt – nur der folgende Hinweis erscheint:

Googlegone

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Anwälte schützen Ihren guten Ruf auf Google

Unternehmen und Persönlichkeiten können sich gegen Rufschädigungen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in AdWords-Anzeigen, Suchergebnissen, und Suchvorschlägen effektiv zur Wehr setzen. Wer geeignete Mittel einsetzt, der schützt sich aktiv und

  • beseitigt Google Suchergebnisse und Autocomplete-Einträge schnell, vollständig und nachhaltig,
  • verhindert effektiv die weitere unzulässige Verletzung seiner Rechte im Internet,
  • zeigt sich wehrhaft gegenüber zukünftigen Angriffen.

Google hält sich in der Regel an die europarechtliche und deutsche Rechtsprechung und entfernt rechtswidrige Veröffentlichungen auf unsere Aufforderung. Falls dies ausnahmsweise einmal nicht der Fall sein sollte, kennen wir die  geeigneten Schritte, die dann einzuleiten sind.

Arno Lampmann, Kanzlei-Gründer, Partner und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz: „Wenn Google  in Anspruch genommen werden soll, ist eine sorgfältige Bearbeitung von Anfang an sehr wichtig. Spätere Gerichtsverfahren scheitern häufig an einer mangelhaften Inkenntnissetzung im außergerichtlichen Verfahren.

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Ihre Rechtsschützer

  • Arno Lampmann, Partner und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
  • Dr. Niklas Haberkamm LL.M. oec., Partner
  • Birgit Rosenbaum, Partnerin und Fachanwältin für Gewerblichen Rechtsschutz

Mandanten von LHR sind

  • Unternehmen
  • Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
  • Ärzte
  • Kliniken
  • Banken
  • Finanzdienstleister
  • Sportler
  • Manager
  • Künstler
  • Private, die sich Angriffen auf ihren guten Ruf ausgesetzt sehen

Erste Schritte

  • Nach der Feststellung eines rechtswidrigen Suchergebnisses bei Google kümmern wir uns um Schadensbegrenzung und sprechen mit unserem Mandanten eine geeignete Strategie ab
  • Wir setzen Google substantiiert in Kenntnis und legen den Rechtsverstoß sowohl tatsächlich als auch rechtlich sorgfältig dar.
  • Sollte Google das Suchergebnis nach einer angemessenen Frist nicht entfernt haben, leiten wir umgehend gerichtliche Schritte ein.

Schadensersatz fordern

LHR – Kanzlei für Marken, Medien, Reputation – wir realisieren Ihre Schadensersatzansprüche und setzen Vertragsstrafen konsequent durch. Wir sind der Meinung, dass Sie unter der Verletzung Ihrer Rechte schon genug gelitten haben und nicht noch durch weiteren Aufwand bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche bestraft werden sollten.

Bitte kontaktieren Sie uns

  • Arno Lampmann, Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, in allen Fragen des Wettbewerbsrechts und des Medienrechts. Tel.: 0221 / 2716733-44 , lampmann@lhr-law.de
  • Dr. Niklas Haberkamm, LL.M oec, in allen Fragen des Persönlichkeitsrechtes und des Reputationsmanagements und des Sportrechts. Tel.: 0221 / 2716733-44 , haberkamm@lhr-law.de
  • Birgit Rosenbaum II, Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz in allen Fragen des Markenrechts, des Bildnisrechts und des Wettbewerbsrechts. 0221 / 2716733-44 – rosenbaum@lhr-law.de

Auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit voraussichtlich anfallender Kosten legen wir für unsere Mandanten höchsten Wert. Das gilt für die Vergütung unserer Arbeit aber natürlich auch in Bezug auf mögliche Kosten, die bei Gerichten, Behörden oder womöglich beim Gegner anfallen und gegebenenfalls vom Mandanten zu tragen sind.


Unsere Erfolge


Was ist Reputationsmanagement?

Die Reputation eines Unternehmens oder einer Person ist wichtiger Bestandteil des Erfolgs einer Person oder eines Unternehmens. Reputationsmanagement hilft, den guten Ruf zu wahren, zu sichern und nach Reputationsverlust wieder neu aufzubauen. Reputationsmanagement ist Teil der Unternehmenskommunikation und hier insbesondere Wächterelement über Veröffentlichungen, Bewertungen und öffentlicher Mitbewerber-Aussagen.

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