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Was eine Amazon-Kontosperrung kostet – und was die Gegenwehr

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Die teuerste Entscheidung nach einer Sperre ist, nichts auszugeben. Was die Sperre selbst kostet, was Maßnahmenplan, Anwalt und Eilverfahren kosten und wer am Ende zahlt.

Teil 9 unserer Serie zur Amazon-Kontosperrung.

„Wir warten lieber noch ab, bevor wir Geld für einen Anwalt ausgeben.“

Der Satz ist verständlich und teuer. Denn die Sperre kostet nicht nichts, während man wartet. Sie kostet jeden Tag denselben Betrag wie am ersten, und nach vier Wochen hat sie meist mehr gekostet als jedes Verfahren, das man hätte führen können.

Dieser Teil rechnet beides gegeneinander: die Kosten der Sperre und die Kosten der Gegenwehr. Nicht mit Kanzleitarifen, die von Fall zu Fall variieren, sondern mit den Mechanismen, nach denen sich Kosten bemessen und verteilen. Wer diese Mechanismen kennt, kann die Entscheidung treffen, die Amazon am wenigsten erwartet: eine informierte.

Was kostet eine Amazon-Kontosperrung?

Eine Amazon-Kontosperrung kostet den Händler den entgangenen Gewinn aus den ausgefallenen Verkäufen, die weiterlaufenden Fixkosten für Personal, Lager und Werbung, die Lagergebühren für blockierte Bestände im Versand durch Amazon, den Wiederaufbau der Rankings nach der Freischaltung und die Liquidität des einbehaltenen Guthabens.

Dem stehen die Kosten der Gegenwehr gegenüber: Der Einspruch bei Amazon ist kostenlos, eine anwaltliche Aufforderung kostet einen dreistelligen bis niedrigen vierstelligen Betrag, ein Eilverfahren je nach Streitwert einige tausend Euro, die bei Erfolg Amazon zu erstatten hat. Bei umsatzstarken Konten übersteigen die Kosten der Sperre die Kosten der Gegenwehr regelmäßig nach wenigen Tagen.

Die Rechnung ist deshalb keine Frage der Größe des Händlers, sondern der Geschwindigkeit. Wer am dritten Tag entscheidet, hat Optionen und einen überschaubaren Schaden. Wer am dreißigsten entscheidet, hat den Schaden, und die schnellste Option verloren, wie Teil 5 gezeigt hat.

Die Kosten der Sperre selbst

Der sichtbare Posten ist der Umsatz. Der Tagesumsatz über Amazon, multipliziert mit den Tagen der Sperre, ergibt eine Zahl, die jeder Händler sofort nennen kann. Für die Schadensberechnung zählt aber nicht der Umsatz, sondern der entgangene Gewinn (§ 252 BGB): Umsatz abzüglich der Kosten, die durch die ausgefallenen Verkäufe erspart wurden, also Wareneinsatz, Amazon-Gebühren, Versand. Was bleibt, ist die Marge auf den ausgefallenen Verkäufen, und die lässt sich anhand der Vormonate und Vorjahresmonate glaubhaft belegen.

Die unsichtbaren Posten sind größer, als sie aussehen. Fixkosten laufen weiter: Mitarbeiter, die nichts zu versenden haben, Lagerflächen, Softwarelizenzen, Agenturverträge. Lagergebühren bei Amazon laufen weiter und wachsen nach einigen Monaten zu Langzeitlagergebühren, wie Teil 6 beschrieben hat. Saisonware verliert ihren Markt, verderbliche Ware ihren Wert. Und nach der Freischaltung beginnt der teuerste Posten: Rankings, Bewertungsdynamik und Buy-Box-Anteile bauen sich über Wochen wieder auf, in denen der Umsatz unter dem Niveau vor der Sperre bleibt. Wer diesen Nachlauf nicht einrechnet, unterschätzt den Schaden um ein Vielfaches.

Alle diese Posten sind ersatzfähig, wenn die Sperre unberechtigt war: vertraglich als Schadensersatz wegen Pflichtverletzung (§ 280 Abs. 1 BGB), kartellrechtlich nach § 33a GWB, der eine Verzinsung ab Schadensentstehung vorsieht, und nach Art. 54 DSA für Schäden aus Verstößen gegen den Digital Services Act. Ersatzfähig heißt nicht erstattet. Zwischen beidem liegt der Beweis, und der Beweis liegt in der Dokumentation vom ersten Tag: Umsatzberichte, Kennzahlen, Rankingpositionen, Lagerbestände, Gebührenabrechnungen. Wer Schadensersatz erwägt, führt ab dem Tag der Sperre ein Schadensverzeichnis mit Belegen.

Was kostet die Gegenwehr?

Die Gegenwehr hat Stufen, und jede Stufe hat eine eigene Kostenlogik. Die folgende Übersicht nennt die Mechanismen; die konkreten Beträge hängen vom Streitwert ab, der im nächsten Abschnitt erklärt wird.

Stufe Kosten Wer trägt sie bei Erfolg Wer trägt sie bei Misserfolg
Einspruch und Maßnahmenplan bei Amazon Keine Gebühren; Arbeitszeit und Dringlichkeitsrisiko Händler Händler
Anwaltliche Aufforderung an Amazon Geschäftsgebühr nach RVG oder Vergütungsvereinbarung; dreistellig bis niedrig vierstellig Als Schaden von Amazon erstattbar, wenn die Sperre unberechtigt war Händler
Beschwerde, Mediation, Streitbeilegung Beschwerde kostenlos; Mediation anteilig; Streitbeilegung kostenlos oder nominell Amazon trägt Gebühren der Streitbeilegungsstelle und einen angemessenen Mediationsanteil Händler trägt eigene Kosten, nicht die Amazons
Einstweilige Verfügung Gerichtskosten 1,5 Gebühren; eigene Anwaltskosten; Übersetzung und Zustellung nach Luxemburg Amazon erstattet Gerichtskosten und Anwaltskosten nach RVG (§ 91 ZPO) Händler trägt eigene Kosten, Gerichtskosten und Amazons Anwaltskosten nach RVG
Hauptsacheklage (Freischaltung, Guthaben, Schadensersatz) Gerichtskosten 3,0 Gebühren; Anwaltskosten beider Instanzen möglich Amazon (§ 91 ZPO), bei Teilerfolg quotal (§ 92 ZPO) Händler, bei Teilerfolg quotal

Die anwaltliche Aufforderung

Die erste anwaltliche Stufe ist ein Schreiben an Amazon: Begründungsverlangen, Aufforderung zur Freischaltung, Fristsetzung, Ankündigung des Eilverfahrens. Nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz fällt dafür eine Geschäftsgebühr an, die sich nach dem Gegenstandswert bemisst; viele Kanzleien vereinbaren stattdessen ein Pauschal- oder Zeithonorar. War die Sperre unberechtigt, sind diese Kosten Teil des Schadens, den Amazon zu ersetzen hat, weil sie zur Rechtsverfolgung erforderlich waren (§ 249 BGB). Wie wir Honorare gestalten, steht auf unserer Seite zu Kosten und Vergütung; die Ersteinschätzung, ob ein Fall überhaupt Aussicht hat, gehört bei uns nicht zu den kostenpflichtigen Leistungen.

Das Eilverfahren

Für ein Eilverfahren fallen Gerichtskosten in Höhe von 1,5 Gebühren nach dem Gerichtskostengesetz an, bemessen nach dem Streitwert. Dazu kommen die eigenen Anwaltskosten, die bei Abrechnung nach RVG aus Verfahrensgebühr und, bei mündlicher Verhandlung, Terminsgebühr bestehen, ebenfalls streitwertabhängig. Bei einem Streitwert im mittleren fünfstelligen Bereich liegen Gerichtskosten im hohen dreistelligen und Anwaltskosten im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich. Übersetzung und Zustellung nach Luxemburg schlagen mit einigen hundert Euro zu Buche und sind erstattungsfähig. Obsiegt der Händler, trägt Amazon die Gerichtskosten und erstattet die Anwaltskosten in Höhe der gesetzlichen Gebühren (§ 91 ZPO); ein höheres Vereinbarungshonorar bleibt beim Händler.

Amazon lenkt in Eilverfahren häufig vor der Entscheidung oder kurz nach der Zustellung ein, schaltet frei und erklärt das Verfahren für erledigt. Dann entscheidet das Gericht über die Kosten nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung des bisherigen Sach- und Streitstands (§ 91a ZPO), was regelmäßig zulasten desjenigen geht, der den Anlass gesetzt hat. Wie im Hildesheimer Guthabenfall, in dem Amazon kurz vor der mündlichen Verhandlung zahlte, ist das Einlenken häufig die Form, in der Amazon verliert, ohne ein Urteil gegen sich zu haben.

Die Hauptsache

Freischaltung, Guthaben und Schadensersatz endgültig zu klären, ist Sache des ordentlichen Verfahrens mit 3,0 Gerichtsgebühren und Anwaltskosten, die bei Berufung eine zweite Instanz umfassen können. Der Streitwert der Guthabenklage ist der eingeforderte Betrag, der der Schadensersatzklage der bezifferte Schaden. Diese Verfahren dauern Monate bis Jahre, und ihre Kosten sind nur gerechtfertigt, wenn der Betrag sie trägt. Bei Guthaben und Schäden im fünf- und sechsstelligen Bereich tun sie das; bei kleineren Beträgen ist die anwaltliche Aufforderung mit Klageandrohung oft das wirtschaftlich sinnvolle Ende.

Der Streitwert: die Stellschraube aller Kosten

Gerichts- und Anwaltskosten hängen am Streitwert, und der Streitwert eines Eilverfahrens auf Freischaltung bemisst sich nach dem wirtschaftlichen Interesse des Händlers an der Wiederherstellung des Zugangs, das Gerichte anhand des über Amazon erzielten Gewinns für einen überschaubaren Zeitraum schätzen. Bei umsatzstarken Konten sind Streitwerte im fünf- bis sechsstelligen Bereich nicht ungewöhnlich. Der Antragsteller schlägt den Wert vor, das Gericht setzt ihn fest, und beide Seiten haben ein doppeltes Interesse: Ein höherer Streitwert erhöht die eigenen Kosten, aber auch den Betrag, den Amazon bei Unterliegen erstattet, und er signalisiert dem Gericht die wirtschaftliche Bedeutung, die für die Dringlichkeit zählt.

Der Streitwert ist also kein Kostenfaktor, den man klein hält, sondern ein Argument, das man begründet. Ein Händler, der glaubhaft macht, dass die Sperre ihn monatlich einen hohen fünfstelligen Betrag kostet, hat sowohl seine Dringlichkeit als auch seinen Streitwert belegt. Ein Händler, der aus Kostengründen einen niedrigen Wert vorschlägt, hat dem Gericht mitgeteilt, dass die Sache nicht so eilig ist.

Wer zahlt am Ende?

Im Prozess zahlt, wer verliert (§ 91 ZPO): Gerichtskosten, eigene Anwaltskosten und die gesetzlichen Anwaltskosten der Gegenseite. Amazon lässt sich durch Kanzleien vertreten, die nach RVG abgerechnet werden können, sodass das Risiko des Händlers bei Unterliegen im Eilverfahren aus Gerichtskosten plus zwei Anwaltskostenpositionen nach RVG besteht, beides streitwertabhängig und vorab kalkulierbar. Bei Vergleich oder Teilerfolg werden die Kosten geteilt oder gequotelt (§§ 92, 98 ZPO). Außergerichtliche Anwaltskosten sind nicht Teil der Prozesskosten, aber als Schaden ersatzfähig, wenn Amazon die Sperre nicht rechtfertigen kann.

Zwei Dinge zahlt Amazon nie: den Zeitaufwand des Händlers und die Differenz zwischen gesetzlichen Gebühren und einem vereinbarten Honorar. Beides gehört in die Rechnung, bevor man sich für oder gegen ein Verfahren entscheidet. Und eines zahlt der Händler nie, wenn er gewinnt: die Sperre selbst. Denn der entgangene Gewinn aus einer unberechtigten Sperre ist kein Verfahrenskostenposten, sondern ein Schadensersatzanspruch, der neben den Kosten steht. Den rechtlichen Rahmen dafür beschreibt die Themenseite Amazon-Verkäuferkonto gesperrt.

Rechtsschutzversicherung und Prozessfinanzierung

Gewerbliche Rechtsschutzversicherungen decken Streitigkeiten aus Verträgen häufig nicht oder nur mit Zusatzbaustein ab, und kartellrechtliche Ansprüche sind oft ausgeschlossen. Ob die Police eine Amazon-Kontosperrung erfasst, sollte am ersten Tag geprüft werden, weil die Deckungsanfrage Zeit kostet und weil eine Deckungszusage die Entscheidung für das Eilverfahren erheblich erleichtert. Für größere Schadensersatzforderungen kommt Prozessfinanzierung in Betracht: Ein Finanzierer trägt die Kosten gegen eine Beteiligung am Erlös, was das Risiko verlagert und den Händler handlungsfähig macht, wenn die Sperre die Liquidität bereits aufgezehrt hat.

Beides ändert nichts an der Grundrechnung. Die Sperre ist der Kostenblock, der von sich aus nicht kleiner wird. Die Gegenwehr ist der Kostenblock, den Amazon bei Erfolg trägt. Wer beide nebeneinanderlegt, entscheidet selten für das Abwarten.

Aus der LHR-Praxis

Die Frage nach den Kosten kommt in fast jedem ersten Gespräch, und die Antwort ist fast immer dieselbe: Sagen Sie mir, was die Sperre Sie pro Woche kostet, dann sage ich Ihnen, ob sich das Verfahren rechnet. In den meisten Fällen ist die Antwort nach dieser einen Zahl klar. Nicht, weil Verfahren billig wären. Sondern weil Sperren teuer sind und Amazon die Kosten des Verfahrens am Ende trägt, wenn es die Sperre nicht begründen kann.

Die LHR-Serie zur Amazon-Kontosperrung

Zehn Beiträge, jeder beantwortet eine Frage, die Händlern nach der Deaktivierung gestellt wird oder die sie sich selbst stellen:

  1. Die sieben häufigsten Gründe für eine Deaktivierung
  2. Darf Amazon ohne Begründung sperren?
  3. „Verknüpftes Konto“: Wenn Amazon eine Verbindung behauptet, die es nicht gibt
  4. Amazon-Maßnahmenplan: Sieben Fehler, die eine Freischaltung verhindern
  5. Welche Fristen gelten bei einer Amazon-Kontosperrung?
  6. Amazon behält Guthaben ein: Wann die Auszahlung verlangt werden kann
  7. Beschwerde, Mediation, Streitbeilegung: Die außergerichtlichen Wege
  8. Einstweilige Verfügung gegen Amazon: Voraussetzungen, Ablauf, Risiken
  9. Was eine Amazon-Kontosperrung kostet, und was die Gegenwehr (dieser Beitrag)
  10. Anwalt bei Amazon-Kontosperrung: Sechs Signale [folgt am 15.09.]

Sie wollen wissen, ob sich die Gegenwehr in Ihrem Fall rechnet?

Wir stellen die Kosten der Sperre den Kosten der möglichen Schritte gegenüber, benennen das Kostenrisiko eines Eilverfahrens für Ihren Streitwert vorab und sagen Ihnen, welche Posten Amazon bei Erfolg zu erstatten hat. Eine erste Einschätzung erhalten Sie in der Regel binnen 24 Stunden. Mehr auf unserer Seite Amazon-Konto entsperren lassen.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Häufige Fragen zu den Kosten einer Amazon-Kontosperrung

Wie hoch ist der Streitwert bei einer Amazon-Kontosperrung?+
Er bemisst sich nach dem wirtschaftlichen Interesse des Händlers an der Freischaltung, das Gerichte anhand des über Amazon erzielten Gewinns für einen überschaubaren Zeitraum schätzen. Bei umsatzstarken Konten sind Streitwerte im fünf- bis sechsstelligen Bereich üblich. Der Antragsteller schlägt den Wert begründet vor, das Gericht setzt ihn fest. Ein realistisch hoher Wert erhöht die Kosten, aber auch die Erstattung bei Erfolg und unterstreicht die Dringlichkeit.
Bekomme ich meine Anwaltskosten von Amazon zurück?+
Im Prozess ja, wenn Sie gewinnen: Amazon erstattet die gesetzlichen Gebühren nach RVG und die Gerichtskosten (§ 91 ZPO). Außergerichtliche Anwaltskosten, etwa für die Aufforderung an Amazon, sind als Schaden ersatzfähig, wenn die Sperre unberechtigt war. Nicht erstattet wird ein Honorar, das über die gesetzlichen Gebühren hinausgeht, und nicht erstattet wird Ihre eigene Arbeitszeit. Beides gehört in die Vorabkalkulation.
Was kostet es, wenn ich das Eilverfahren verliere?+
Die Gerichtskosten von 1,5 Gebühren, Ihre eigenen Anwaltskosten und die gesetzlichen Anwaltskosten Amazons, alles bemessen nach dem Streitwert und deshalb vorab berechenbar. Bei einem Streitwert im mittleren fünfstelligen Bereich ergibt das ein Risiko im mittleren vierstelligen Bereich. Dazu kommt die verschuldensunabhängige Haftung nach § 945 ZPO, falls eine erlassene Verfügung später aufgehoben wird; bei Freischaltungsverfügungen ist Amazons Schaden daraus regelmäßig gering.
Zahlt meine Rechtsschutzversicherung bei einer Amazon-Kontosperrung?+
Nur, wenn die gewerbliche Police Vertrags-Rechtsschutz einschließt, was bei vielen Firmenpolicen nicht oder nur mit Zusatzbaustein der Fall ist; kartellrechtliche Streitigkeiten sind häufig ausgeschlossen. Prüfen Sie die Bedingungen am ersten Tag und stellen Sie die Deckungsanfrage sofort, weil die Antwort Zeit braucht und die Dringlichkeitsfrist nicht wartet. Für größere Schadensersatzforderungen ist Prozessfinanzierung eine Alternative.
Lohnt sich ein Anwalt auch bei kleinem Amazon-Umsatz?+
Nicht jeder Fall trägt ein Eilverfahren, aber fast jeder trägt eine Ersteinschätzung, die klärt, ob der Sperrgrund für einen Maßnahmenplan geeignet ist und ob Amazon seine Begründungspflicht verletzt hat. Bei kleinem Umsatz ist die anwaltliche Aufforderung mit Fristsetzung oft der wirtschaftlich richtige Schritt, weil sie Amazon zu einer Reaktion zwingt, ohne Prozesskosten auszulösen. Woran Sie erkennen, ab wann Sie nicht mehr allein weitermachen sollten, behandelt Teil 10 dieser Serie.

Weiterführende Informationen


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