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GoogleAds Sperre

Hilfe bei Kontosperrung und Wiederfreischaltung

Ihr Ansprechpartner

Eine plötzliche Sperre des Google-Ads-Kontos trifft Unternehmen oft ohne Vorwarnung – Kampagnen stehen still, Neukunden bleiben aus, der Schaden wächst täglich. Die gute Nachricht:

Gegen unberechtigte Sperren lässt sich wirksam vorgehen. LHR setzt die Wiederfreischaltung durch – mit Erfahrung im Umgang mit großen Plattformen und in Eilverfahren.

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Wir prüfen Ihre Sperre, fordern Google zur Freischaltung auf und erwirken im Eilverfahren binnen Tagen eine gerichtliche Entscheidung. Sprechen Sie mit uns, 7 Tage die Woche.

Gründe und Auswirkungen einer Google-Ads-Sperre

Google sperrt Werbekonten in der Regel aufgrund vermeintlicher Verstöße gegen die Google-Ads-Richtlinien. Mögliche Gründe sind etwa:

  • vermeintlicher Betrug oder „Umgehung von Systemen“ (wenn das System annimmt, Sie versuchten, Googles Regeln zu umgehen),
  • Verletzungen von Richtlinien, etwa durch unerlaubte Inhalte oder Markenrechtsverstöße,
  • Probleme mit Zahlungsinformationen oder verdächtige Zahlungsaktivitäten.

Oft erfolgen solche Sperren automatisiert durch Algorithmen. Für betroffene Unternehmen kann eine plötzliche Kontosperrung gravierende Auswirkungen haben: wichtige Werbeanzeigen gehen offline, Neukunden bleiben aus und der Wettbewerbsvorteil geht verloren. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen sind auf kontinuierliche Online-Werbung angewiesen – ein gesperrtes Google-Ads-Konto bedeutet hier meist unmittelbaren finanziellen Schaden. Die Kommunikation mit Google erweist sich zudem häufig als schwierig: Standard-E-Mails und automatisierte Antworten lassen Werbetreibende im Ungewissen über den wahren Sperrgrund.

Rechtliche Möglichkeiten bei unrechtmäßiger Google-Ads-Sperre

Ist die Kontosperrung unberechtigt, stehen die Chancen gut, rechtlich dagegen vorzugehen. Google darf seine starke Stellung im Online-Werbemarkt nicht missbrauchen, indem es Unternehmen ohne nachvollziehbaren Grund vom Marktzugang ausschließt. Ein zentraler Grundsatz: Ohne vorherige Warnung und Gelegenheit zur Abhilfe darf ein Konto nicht ohne Weiteres dauerhaft deaktiviert werden. Wer unberechtigt gesperrt wird, kann auf Wiederfreischaltung und Unterlassung dringen – außergerichtlich und, wenn nötig, im gerichtlichen Eilverfahren.

Wie wirksam das ist, zeigen unser eigener Praxisfall sowie die aktuelle Rechtsprechung: Häufig lässt sich eine Freischaltung bereits durch gezielten anwaltlichen Druck erreichen – und wo das nicht genügt, hat die Rechtsprechung Google klare Grenzen gesetzt (siehe unten).

Anwaltliche Vertretung gegenüber Google bei Kontosperrung

Wenn Google Ihr Konto unrechtmäßig gesperrt hat, übernehmen wir die anwaltliche Vertretung und setzen Ihre Rechte durch. LHR verfügt über besondere Expertise im Umgang mit großen Online-Plattformen und kennt die rechtlichen Stellschrauben, um Google zum Einlenken zu bewegen. Zunächst prüfen wir sorgfältig den Sperrgrund und die genannten Richtlinienverstöße – häufig erweisen sich die Vorwürfe als ungenaue Automatismen oder unbegründete Pauschalangaben.

Im nächsten Schritt kontaktieren wir Google direkt und fordern die sofortige Aufhebung der Sperre. Ein anwaltliches Schreiben signalisiert, dass Sie bereit sind, Ihre Rechte notfalls gerichtlich durchzusetzen – in vielen Fällen lenkt Google bereits darauf hin ein und schaltet das Konto wieder frei, um einen Rechtsstreit zu vermeiden. Reagiert Google nicht, leiten wir kurzfristig gerichtliche Schritte ein. Dank unserer Erfahrung in Eilverfahren (einstweiligen Verfügungen) lässt sich oft innerhalb weniger Tage eine Entscheidung erwirken, die Ihrem Unternehmen den Zugang zu Google Ads zurückgibt.

Rechtliche Beratung zur Kontowiederherstellung

Neben der aktiven Vertretung bieten wir umfassende Beratung zur Kontowiederherstellung. Wir erklären Ihnen transparent die nächsten Schritte, um Ihr Konto schnellstmöglich wieder freizuschalten – etwa die Unterstützung beim internen Einspruchsverfahren von Google: Wir helfen bei der Formulierung von Stellungnahmen und liefern rechtliche Argumente, um Google von der Wiederfreischaltung zu überzeugen.

Zugleich beraten wir präventiv, wie sich künftige Sperren vermeiden lassen. Wir prüfen Ihre Werbeanzeigen und Zielseiten auf potenzielle Richtlinienverstöße und zeigen Lösungen auf, um im Rahmen der Google-Richtlinien zu bleiben. Lag ein Fehler vor, unterstützen wir Sie dabei, ihn zu beheben und Google den Compliance-Nachweis zu erbringen, damit einer Reaktivierung nichts im Wege steht.

Erfolgsbeispiele aus der Praxis

LHR-Praxisfall

Wenn Google den Hahn zudreht – wie anwaltliche Hilfe wirkt

Für ein betroffenes Unternehmen war das gesperrte Google-Ads-Konto eine Existenzfrage: Sichtbarkeit verloren, Umsatz gefährdet, Wachstum gestoppt. Unser Praxisfall zeigt, wie sich eine Wiederfreischaltung mit der richtigen anwaltlichen Strategie erreichen lässt – nicht erst vor Gericht, sondern häufig schon durch gezielten außergerichtlichen Druck auf Google.

Den LHR-Praxisfall lesen

Rechtsprechung · LG Hamburg, Az. 415 HKO 84/22

Gesperrtes Google-Ads-Konto muss wieder freigeschaltet werden

Das Landgericht Hamburg entschied, dass ein unter pauschalem Verweis auf eine „Umgehung von Systemen“ gesperrtes Google-Ads-Konto wieder freizuschalten ist. Eine wichtige Leitlinie für alle Werbetreibenden, deren Konto ohne nachvollziehbaren Grund deaktiviert wurde.

Die Entscheidung im LHR-Magazin lesen

Häufige Fragen zur Google-Ads-Sperre

Warum werden Google-Ads-Konten überhaupt gesperrt?

Google verfolgt mit seinen Ads-Richtlinien das Ziel, Nutzer und Plattform vor Missbrauch zu schützen. Sperren erfolgen etwa bei Verdacht auf Betrug, Verstößen gegen Inhaltsrichtlinien oder Problemen mit der Zahlungsmethode. Leider trifft es auch seriöse Werbekunden, weil Automatismen zu rigoros greifen oder Inhalte fehlinterpretiert werden.

Was soll ich tun, wenn mein Konto gesperrt wurde?

Ruhe bewahren und strukturiert vorgehen: Sperrmitteilung prüfen, Konto auf offensichtliche Verstöße sichten, der Sperre über das vorgesehene Formular sachlich widersprechen und Belege liefern. Wichtig: Eröffnen Sie in der Zwischenzeit kein neues Konto – das verstößt gegen Googles Regeln und verschlechtert Ihre Position. Reagiert Google nicht, holen Sie rechtlichen Rat ein.

Wie kann ein Anwalt helfen?

Ein Anwalt mit Erfahrung im Online-Marketing-Recht kennt die Hebel, um Google zum Umdenken zu bewegen, bewertet die Sperre objektiv und übernimmt die Kommunikation – notfalls bis vor Gericht.

Kann man gegen eine Sperre rechtlich vorgehen?

Ja. Bei willkürlicher Sperre kommen zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung und Wiedereinrichtung in Betracht, in dringenden Fällen im Eilverfahren. Die Gerichte nehmen den Schutz von Unternehmen ernst, wenn Google ohne ausreichenden Grund Konten deaktiviert.

Wie lange dauert die Wiederfreischaltung?

Das variiert stark. Googles internes Verfahren kann Tage bis Wochen dauern, manchmal reagiert Google ohne externen Druck gar nicht. Ein anwaltliches Schreiben beschleunigt häufig; eine einstweilige Verfügung lässt sich unter günstigen Umständen binnen 1–2 Wochen erwirken.

Auch bei anderen Plattform-Kontosperren helfen wir – etwa: Amazon-Verkäuferkonto, eBay-Verkäuferkonto, eingefrorenen PayPal-Guthaben, Facebook- oder Instagram-Konto und TikTok-Konto.

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