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Negative Bewertungen - Fehler und Reaktion eBook

LHR-Ratgeber: Negative Bewertungen

Die 5 größten Fehler und die 5 besten Reaktionsmöglichkeiten

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Umgang mit negativen Bewertungen

Ob Sie Online-Händler, Arzt oder Anwalt sind oder sich anderweitig unternehmerisch betätigen: Ihre Kunden, Patienten, Mandanten, Arbeitnehmer und auch die Konkurrenten reden über Sie!

Die gängigsten Plattformen dafür sind jameda für Ärzte, anwalt.de für Anwälte, Ebay, Amazon und Trusted Shops für Online-Händler und kununu für Arbeitgeber. Aber auch Yelp, Facebook, Twitter, Google und Blogs werden immer häufiger für Online-Bewertungen genutzt.

Wir zeigen Ihnen die 5 größten Fehler, die Sie bei Erhalt einer negativen Bewertung machen können. Jede der fünf Reaktionsmöglichkeiten kann aber auch die optimale Antwort auf eine Abmahnung sein. In unserem LHR-Ratgeber erläutern wir Ihnen die folgenden 5 Reaktionsmöglichkeiten:

1. Ignorieren

Negatives Feedback im Internet kann man ignorieren. Dies kann jedoch ein großer Fehler sein.

2. Rechtfertigen

Schlechter Service kommt vor. Irren ist menschlich. Manchmal wirkt eine Stellungnahme oder gar Entschuldigung beim Kunden daher Wunder und macht auch bei potentiellen Neukunden einen guten Eindruck. Manchmal bewirkt eine Entschuldigung aber das Gegenteil und trifft den falschen Ton oder wertet eine unberechtigte Kritik nur unnötig auf.

3. Bewertung löschen lassen

Eine Beseitigung der Bewertung kann klug sein, wenn die Bewertung eindeutig geschäftsschädigend ist und auch eine Stellungnahme nicht helfen würde. Dann muss sie schlicht weg. Aber das ist auch bei negativen Kommentaren nicht zwingend.

4. Anwalt einschalten

Als Reaktion auf eine negative Bewertung können Sie sofort einen Anwalt beauftragen, der Ihre Interessen mit Nachdruck vertritt. Nicht immer ist das die richtige Antwort. Als Reaktion auf eine Abmahnung können Sie sofort eine negative Feststellungsklage mit dem Antrag auf Feststellung des Nichtbestehens der vom Gegner geltend gemachten Ansprüche erheben.

5. Klage oder einstweilige Verfügung

Gerichtliche Schritte sollten grundsätzlich nur das letzte Mittel (ultima ratio) sein, einen Streit mit einem Kunden beizulegen. Eine schnelle einstweilige Verfügung kann allerdings auch Wunder wirken. Wichtig zu wissen: Rechtliche Schritte haben nur bei unwahren Tatsachenbehauptungen oder Schmähkritik Aussicht auf Erfolg!

 

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