"Er wollte nur kurz bei Facebook reinschauen. Was er dann fand, hat ihm die Sprache verschlagen."

Heftig.co ist zur Zeit in aller Munde. Mit Überschriften wie “Dieser Hund wollte am Straßenrand sterben. Ich bin noch immer bewegt, von dem was dann passiert ist.” lockt die Seite viele Facebook-Nutzer und feiert in Bezug auf die steigende Fanzahl und das entgegen gebrachte Interesse der Nutzer im Internet einen großen Erfolg.

Dass dieser Erfolg aus urheberrechtlicher Sicht mehr als zweifelhaft ist und die Betreiber der Seite sogar strafrechtliche Konsequenzen fürchten müssen, erklären heute Rechtsanwalt Niklas Haberkamm, Partner der Kanzlei LHR und sein frisch als Rechtsanwalt zugelassener Kollege Dennis Tölle in der Legal Tribune ONLINE.

Wie es für heftig.co künftig weitergehen wird, werden die Urheber und Rechteinhaber entscheiden, die die Werke geschaffen haben, für deren Veröffentlichung sich heftig.co aktuell feiern lässt. (ro)

Gefällt Ihnen der Artikel? Bewerten Sie jetzt:
( 7 Bewertungen, Durchschnitt: 4,43 von 5 )

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ihr Kommentar erscheint erst nach einer automatischen Spam-Prüfung anhand Ihrer E-Mail-Adresse sowie einer weiteren manuellen Überprüfung durch unseren Administrator. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.

* Pflichtfelder

2 Antworten auf „"Er wollte nur kurz bei Facebook reinschauen. Was er dann fand, hat ihm die Sprache verschlagen."“

  1. M.H sagt:

    EDANKE! endlich spricht es mal jemand aus und tritt den ganzen Facebook-deppen mit ihrem hashtag-geilen Gelike auf den Schlips. Klar, wieso selbst was machen, wenn man sich mit anderer Leute Federn schmücken kann? Widerlich sowas.

Erfahrungen & Bewertungen zu Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum Focus Medienrecht Focus Medienrecht

Sie benötigen weitere Informationen oder möchten mehr über unsere Rechtsgebiete erfahren?

Kontaktieren Sie uns