Der SPIEGEL und ein Bischof erster Klasse?

Der SPIEGELBlog berichtet heute in einem “Drama in fünf Akten” vom Presserecht aus dem wahren Leben.

Es geht um einen Bischof, der entweder Business Class oder erster Klasse nach Indien flog. Um ein Nachrichtenmagazin, das es für recherchewürdig befand, dies genau herauszufinden, um seinen geneigten Lesern darüber Bericht erstatten zu können. Und nicht zuletzt auch um Anwälte, Unterlassungserklärungen, Eidesstattliche Versicherungen, Dementis und um Dementi-Dementis.

Abgesehen davon, dass sich beide, der SPIEGEL auf der einen und der Bischof auf der anderen Seite, nicht gerade mit (christlichem) Ruhm bekleckert haben, zeigt der vorliegende Fall, was für Wellen bestimmte Vorfälle und Äußerungen schlagen können und was passieren kann, wenn die Justiz übernimmt.

(Bild: © Gina Sanders – Fotolia.com)

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2 Antworten auf „Der SPIEGEL und ein Bischof erster Klasse?“

  1. Bischof Bischoff sagt:

    “ein Bischoff erster Klasse?”

    Und ein Lektor aus dem Präkariat?




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