Prozesshandlung

Prozesshandlungen werden vor Gericht dazu genutzt, den Prozess zu beginnen, zu beenden oder aber zu gestalten. Der Gegenbegriff zu den Prozesshandlungen aus dem materiellen Recht (s. Materielles Recht) ist die Willenserklärung (s. Willenserklärung). Prozesshandlungen sind grundsätzlich bedingungsfeindlich. Sie dürfen weder bedingt noch befristet werden. Beispiele für prozessbeendende Handlungen sind der Klageverzicht (s. Klageverzicht) oder aber die Anerkenntnis (s. Anerkenntnis).


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