Mangel

Mit dem Begriff Mangel umschreiben Juristen nicht das Gerät zum Glätten von Wäsche. Ein Mangel stellt im deutschen Recht vielmehr einen „Fehler“ dar. Er liegt vor wenn die Sache tatsächlich nicht die Beschaffenheit aufweist, die sie aufweisen sollte. Es herrscht im deutschen Recht der subjektive Mangelbegriff. Nach diesem wird bei der Prüfung, ob ein Mangel vorliegt oder nicht, zunächst eine etwaige Vereinbarung zwischen Schuldner und Gläubiger zugrunde gelegt.


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