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Über Anastasia Baumann

Anastasia Baumann ist seit September 2021 für die Kanzlei Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum als Rechtsanwältin tätig. Zuvor unterstütze sie die Kanzlei bereits als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referendarin im Sport- und eSportrecht.

Nach Beendigung ihres Rechtswissenschaftlichen Studiums an der Universität zu Köln war sie als freie Mitarbeiterin beim Bundesinstitut für Sportwissenschaft in Bonn tätig. Wesentlicher Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag in der Vorbereitung und Ausarbeitung einer Expertise zur rechtlichen, sportpolitischen und gesellschaftlichen Einordnung von eSport in Deutschland. Während ihres Referendariats, welches sie am OLG Köln absolvierte, erweiterte sie ihre Kompetenzen im Sportrecht, indem sie u.a. Grundsatz- und Rechtsangelegenheiten der Spitzen- und Leistungssportpolitik der Bundesregierung mit dem Schwerpunkt "Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Sport" beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in Berlin sowie Anti-Doping Streitigkeiten bei der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) in Bonn bearbeitete.

Der Kernbereich ihrer Tätigkeit im Sportrecht wird nun durch die Betreuung sportrechtlicher Mandate und den regelmäßigen Besuchen von sportrechtsspezifischen Fortbildungen und Veranstaltungen vertieft.

Veröffentlichungen in Fachzeitschriften:

  • Zur Auslegung eines englischsprachigen Sponsoring-Vertrages und zum Schadensersatz wegen Nichterfüllung, Besprechung von OLG Nürnberg, Urteil v. 06.04.2021, AZ.: 3 U 2801/19, SpoPrax 2021, 230 (mit Arno Lampmann)

 

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