Sie ist da: Die erste Facebook-Abmahnung wegen eines fremden Fotos an der Pinnwand

Von Arno Lampmann, 10. April 2012

Es wird Zeit für den Gefällt-mir-nicht-Button

Wir trauten unseren Augen kaum, als wir am Wochenende ein Schreiben auf den Tisch bekamen, mit der die öffentliche Zugänglichmachung (§ 19a UrhG) eines Lichtbilds auf Facebook abgemahnt wird.

Der Abmahner fordert darin die umgehende Entfernung des Lichtbilds, eine mit einer Vertragsstrafe bewehrte Unterlassungserklärung, Auskunft über die Dauer der Nutzung des Lichtbilds sowie Schadensersatz, dessen Höhe er nach Erhalt der Auskunft beziffern will.

Die Abmahnung wäre nichts besonderes, wenn es sich dabei um ein Foto handelte, welches der Abgemahnte selbst auf seine Facebookpräsenz hochgeladen hätte. Dass die Verwendung fremden Bildmaterials verboten ist, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.

Die Besonderheit: Ein Dritter hat das Lichtbild auf die Pinnwand hochgeladen

Darum geht es aber nicht. Die Besonderheit des Falles besteht darin, dass das betreffende Lichtbild von einem Dritten auf die Pinnwand unseres Mandanten hochgeladen wurde. Dieser kann naturgemäß gar nicht überprüfen, ob derjenige auch Rechteinhaber ist, der es auf der Pinnwand postet.

Hoffentlich ist es Zufall.

Vielleicht wurde der Abmahner aber auch durch die Ausführungen und Warnungen in der Sendung Ratgeber Internet: Der Internetanwalt “inspiriert” und hat nun ein neues fragwürdiges Betätigungsfeld gefunden.

In der Sendung vom 31.3.2012, die hier von allen, die sie verpasst haben sollten, noch einmal angeschaut werden kann, haben der Kollege Thomas G. Becker und unser Kollege Niklas Haberkamm unter anderem darauf hingewiesen, dass Facebooknutzer nicht nur für eigene Beiträge  haften, sondern unter Umständen auch für von Dritten auf der Pinnwand veröffentlichte Inhalte geradestehen müssen.

Der Fernsehbeitrag hat ein gewaltiges Echo ausgelöst und zu zahlreichen Zuschauerfragen geführt, die unter anderem hier beantwortet werden. Viele Zuschauer waren regelrecht empört. Die Reaktionen reichten von bloßer Ungläubigkeit bis hin zu dem offenen Vorwurf der Panikmache.

Facebookseite ist kein “Kinderspiel”

Die uns nun vorliegende Abmahnung, die sicherlich nicht die letzte bleiben wird, ist trauriges Zeugnis dafür, dass man bei den Betrieb einer Facebook-Seite auch und gerade als Privatperson nicht vorsichtig genug sein kann. Die Gefahr, wegen Rechtsverletzungen in Anspruch genommen zu werden, ist offensichtlich größer, als viele denken.

Wir haben die Abmahnung zum Anlass genommen, die Redaktion von Ratgeber Internet umgehend zu informieren. Man wird das Thema sicherlich in der einen oder anderen Art und Weise nun noch einmal aufgreifen.

E-Mail-Hotline für weitere Abmahnungen

Dabei hinaus bieten wir die Möglichkeit, sich unter der eigens dafür eingerichteten E-Mail-Adresse

facebookabmahnung@lhr-law.de

mit Fragen, Sorgen oder sogar mit der Mitteilung weiterer Abmahnfälle an uns zu wenden. Wir bemühen uns, alle Eingaben zeitnah zu beantworten und/oder gegebenenfalls an die Redaktion von Ratgeber Internet weiterzuleiten.

Wir werden weiter über den Fall berichten. (la)

UPDATE 11.4.2012:
Lesen Sie auch “Reaktionen auf unseren Beitrag zur ersten Facebook-Abmahnung – erste Lösungsvorschläge”!

UPDATE 17.4.2012:
Lesen Sie auch “Erste Facebook-Abmahnung: Wie geht es jetzt weiter?”

UPDATE 25.4.2012:
Lesen Sie auch “Erste Facebook-Abmahnung: Der Antrag auf einstweilige Verfügung ist da”!

UPDATE 16.5.2012:
Lesen Sie auch “Erste Facebook-Abmahnung – In 2 Wochen ist mündliche Verhandlung: Guter Tipp eines unserer Leser”!

UPDATE 30.5.2012:
Lesen Sie auch “Erste Facebook-Abmahnung – Heute war mündliche Verhandlung vor dem Landgericht”!

UPDATE 18.6.2012:
Lesen Sie auch “Erste Facebook-Abmahnung: Das Urteil des Landgerichts Halle ist da”

UPDATE 18.7.2012:
Lesen Sie auch Erste Facebook-Abmahnung: Der Abmahner legt Berufung ein

UPDATE 10.8.2012:
Lesen Sie auch Erste Facebook-Abmahnung: Der Abmahner begründet seine Berufung doch

UPDATE8.11.2012:
Lesen Sie auch Streit um die wohl erste Facebook-Abmahnung durch Vergleich beendet

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Diskussion zu diesem Artikel:

139 Kommentare

  1. barbara

    Wie sieht die sache aus wenn man auf TEILEN klickt und so ein Bild eines anderen auf seiner fb praesenz veröffentlicht?

  2. dzp

    Dumme Frage – welches fragwürdige Betätigungsfeld genau meinen Sie?

    Ich z.B. habe mit Facebook nichts zu
    tun, und würde selbstverständlich, so dort
    Bilder, an welche ich Rechte besitze auftauchen, dagegen vorgehen.

    Und das Mittel hierzu ist nun leider mal die Abmahnung.

  3. Alex

    “Die uns nun vorliegende Abmahnung, die sicherlich nicht die letzte bleiben wird, ist trauriges Zeugnis dafür, dass man bei den Betrieb einer Facebook-Seite auch und gerade als Privatperson nicht vorsichtig genug sein kann.”

    Handelte es sich nicht um ein privates Profil? Wenn man auf Facebook eine Seite betreibt, ist man meist Gewerbetreibender und dann ohnehin an strengere rechtliche Vorgaben gebunden. Für Facebook-Seitenbetreiber gab es ja auch schon Abmahnungen. Aber daß private Profile nun auch damit überzogen werden, ist in der Tat traurig. Und genau deswegen ist es wichtig, die Trennung von Seiten und privaten Profilen so zu betonen.

  4. Daniel

    ein weiterer grund die piratenpartei zu wählen

  5. R. Kneschke

    Warum sollte die Rechtslage anders sein, nur weil jemand anderes das Foto auf die eigene Pinnwand stellt? Sonst könnte man ja immer seinem Kumpel sagen: “Hier, stell mal die Bilder für mich online, dann bin ich dafür nicht haftbar…”

  6. Frithjof Stöppler

    Danke für die Infos und die implizite Aufklärung darüber, dass wir in Deutschland dringend eine Fair-Use Regelung brauchen, wie in den USA.
    Dass bislang so wenige Klagen seitens vermeintlicher kommerzieller Rechteinhaber kommen, scheint darauf zurückführbar, dass diese eine solche Regelung gerade zu fürchten und daher sicherheitshalber das Thema aus der Öffentlichkeit raushalten. Problematiken, dass die Server von facebook im Ausland stehen (Belangbarkeit nur schwer abzuklären) mal ganz außen vorgelassen.

    Nun ist es weiterhin ja so, dass Sie auf Ihrer Seite direkt die Möglichkeit geben, den Artikel online weiter zu empfehlen bei Facebook, Twitter, Google+. Daraus könnte man ja ein böses Spiel machen, in dem man die Leute dann versucht wg. Urheberrechtsverstößen zu belangen. Oder gilt die Einrichtung dieser Möglichkeit als konkludente (also implizite abgegebene Willenserklärung) Zustimmung zur online-Veröffentlichung? Wenn man das Argument allerdings weiter spinnt, müsste dieses für jeden online per Link erreichbaren Content gelten…
    Besten Dank für Ihre Antworten!

  7. Barbara M. Thaler

    wo ist mein kommentar von heute vormittag hin verschwunden?

  8. "Liese Solevej" (künstlerin)

    Was die Urheberrechtsangelegenheit betrifft, ist es strengermassen so, dass man eben auch nicht privat Fotos hochladen darf, die Urheberrechte verletzen könnten. Ob ein rein privater oder eben auch kommerzieller Hintergrund….ist meines Erachtens völlig unerheblich….nur leben soziale Netzwerke eben auch durch Bilder…nur muss jedem Nutzer auch bewusst sein, welcher Art dieser Bilder sind…
    Was ich für sinnvoll halte, ein sogenanntes Gentlemen Agreement auszuhandeln, welches gewisse Postings…auch von namhaften Firmen….ist ja auch eine indirekte Werbung in deren Sinne…auszuloten….
    Und wer ganz sicher gehen will…muss sich dann eben ganz von von jeglichen sozialen Netzwerken verabschieden…leider…

  9. Marcus Rauchfuß

    Danke für den Hinweis. Da ich selbst kein Fernsehen mehr schaue, seit es alle wichtigen nachrichtensendungen im Netz gibt, ist diese Information an mir vorbei gegangen. habe jetzt auch prompt die Post-Optionen bei meinem Facebook-Profil und meinen Seiten geändert.
    Mit Fair Play hat das ja nichts mehr zu tun. Das Internet entwickelt sich immer mehr zu einem überkontrollierten Raum, der keinen Spaß mehr macht und in dem gewiefte Abmahner und sonstige Haie auf die Unwissenheit der Masse zählen und diese ausnutzen.

  10. assbach

    Was ich mich frage: spielt es eine Rolle, ob das verwendete Material öffentlich zugänglich ist auf facebook? Wenn nicht, dann muss der Abmahnende ja aus “den eigenen Reihen” kommen um das überhaupt gesehen zu haben…. obwohl, stimmt nicht, durch Facebooks Anzeige der Likes udn Kommentare aus dem eigenen Netzwerk bei Dritten sehen es ja u.U. dann auch Nicht-Freunde… Mhm.

  11. Passy

    So langsam macht das Internet kein Spaß mehr.

  12. Iwan Uswak

    Ich sehe schon vor meinem geistigen Auge wie die Internetaktivisten fake facebook Personen anlegen und alle Politiker und Rechtsanwälte auf facebook mit fremden Bildern voll spammen. Daraufhin anonym anzeigen oder so etwas in der Art.

  13. Günter Nehmann

    In Zukunft gilt… NICHTS MEHR TEILEN und KEINE ANWENDUNGEN mehr hoch laden und wenn jemand Ihren oder Deinen Kommentar kopiert sofort eine Abmahnung Werde in Zukunft keine Anwendungen mehr annehmen

  14. Arno Lampmann

    Arno Lampmann

    Liebe Leser!

    Aufgrund der zahlreichen Reaktionen und Anfragen zu dem Thema machen wir nochmals auf unsere eigens eingerichtete E-Mail-Adresse

    facebookabmahnung@lhr-law.de

    aufmerksam. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir alle Anfragen nur darüber geordnet und zeitnah beantworten können. Diskutiert werden kann natürlich auch weiter hier.

    Danke!

    Arno Lampmann

  15. Rainer Baldauf

    Wenn noch mehr sowas passiert und mit einem Bein immer straffällig sein kann,so werde ich Facebook deinstallieren aber richtig und nur noch bei Google bleiben!Ist alles nicht mehr schön.Ich möchte nicht bei jedem Schritt im Net immer und immer wieder über strafrechtliche Konsequenzen nachdenken müssen!!!

  16. Nicht Marion

    Der Wahnsinn greift um sich. Wird Zeit, die gesamte Soldateska von Abmahnern in die Sonne zu schicken. Welcher der Generation lol bekommt das alles noch auf die Reihe? Sorry, muss jetzt mein fb checken damit ich nicht abgemahnt werde.

  17. Christian

    Hallo,
    für den juristischen Laien bleibt bei alledem eine Frage offen, die man vielleicht einmal explizit klären sollte, um keine wilden Gerüchte in die Welt zu setzen: Sprechen wir jetzt “nur” über Fotos, die einzeln hochgeladen werden – als Beispiel das letzte Lady-Gaga-Durchgeknallt-Foto, das jemand aus einem Artikel herauskopiert hat und nun ohne Quellenangaben, ohne es nutzen zu dürfen auf der eigenen / befreundeten facebook-Seite hochlädt – oder sprechen wir auch über Fotos, die beispielsweise automatisch eingefügt werden, wenn ich einen Zeitungsartikel auf meiner Facebook-Seite verlinke oder ein Video von Youtube (also diese kleinen Anreißerbilder, bei denen ich ja den Inhalt nicht runterlade, sondern “nur” zu einer anderen Website verweise, auf der man dann landet, wenn man den Link anklickt).

    BG
    Christian

  18. Alex

    Ich sehe das nicht gerade als kritisch an. Laut den FB Nutzungsbedingungen darf man ja nur IP Inhalte verwenden, zu denen man auch die Rechte hat.

    Ergo muss ich mir als FB Nutzer keine Gedanken darüber machen, was an meiner Pinnwand geschickt bzw. angezeigt wird, da der eigentliche Verstoß ja vom Poster begangen wurde.

    Da FB aber genug Mittel zur Meldung von Mißbräuchen bietet, ist dieser Fall für mich als normaler Bürger eher rechtsmissbrauch.

  19. Phil

    Ich höre aus Deutschland immer ein riesiges Geschrei um “Abmahnungen”. Ich habe aber von dieser Thematik noch nie in der Schweiz oder andern Ländern gehört. Ist das ein rein deutsches Phänomen/rechtliches Problem oder ist die Schweiz (und andere Länder) mit deren Rechtssprechung auch betroffen?

  20. Jörg Schäfer

    Der Mandant wird die Kosten für die abmahnende Kanzlei wahrscheinlich nicht zu zahlen brauchen. Natürlich gibt es Richter mit mangelndem Verständnis für Probleme und Interessenlagen im Internet. Letztendlich wird der Mandant die Kosten für die Abmahnung nicht tragen müssen.

    Er würde erst dann wie ein sog. Störer haften, wenn er angemessene Zeit von dem Mandanten der abmahnenden Kanzlei (bzw. deren Anwälte als Vertreter) erhalten hätte, die rechtsgutverletzende Veröffentlichung zu beseitigen bzw. selbst prüfen zu lassen. Das ist wie bei der Rechtsprechung zur Haftung eines Forenbetreibers (zugegeben: ist nicht einheitlich) oder des Providers, der technische Leistungen zur Verfügung stellt. Dem Forenbetreiber kann in der Regel auch nicht zugemutet werden, alle Postings rechtlich überprüfen zu lassen (es sei denn dort ist kaum was los). Die Pinwand ist ein “schwarzes Brett”, an der die Leute vorbeikommen und was ranheften können. Klar, dass der Inhaber nicht immer zur Stelle sein kann, erst recht wenn er viele FB-”Freunde” hat. Anlass zu der Annahme einer Pflicht zur rechtlichen Prüfung von Postings durch Dritte besteht aber auch bei nur wenigen Freunden nicht. Sonst hätten wir eine Ungleichbehandlung (Benachteiligung von FB-Mitgliedern mit wenigen Freunden gegenüber solchen mit vielen).

    Also jetzt bloß keine unnötige Aufregung!

  21. master

    Jeder Hersteller, Künstler oder auch TV Sender lebt auch durch Verbreitung seiner Marke. Also unsere Kunden benutzen sehr oft zum Verkauf unserer Produkte unserer
    Fotos. Ohne unsere Erlaubnis, ich finde das völlig in Ordnung, eine bessere Promotion gibt es nicht. Ich kann nur anregen vor allem alle Politische Parteien und auch die Piraten das zum Schutz der Privatleute eine Seite gegründet wird wo Firmen auf ihr Urheberrecht an Bild oder Ton Material für nicht Kommerzielle Anwendungen abstand nehmen also frei geben. Anwälte die so etwas betreiben sollte man auf eine Schwarze liste setzen!!

  22. Anonymous

    Wir brauchen dringend ein überarbeitetes Haftungsrecht im Onlinebereich. So geht das nicht weiter.

    • The Magic M

      Warum wurde eigentlich noch niemand abgemahnt, auf dessen Hauswand ein urheberrechtlich geschütztes Werk gesprayt wurde?

      Der Sinn der “Mitstörerabmahnung” war doch eigentlich, daß man einen Ansprechpartner hat, wenn der eigentliche Täter (etwa ein anonymer Forennutzer) nicht greifbar war. Hier hat man aber doch den Urheber der Rechtsverletzung in jedem Fall greifbar – den Facebook-User, der das Bild auf die fremde Wall gepostet hat.

      Also klar eine rechtsmißbräuchliche Abmahnung, genau so gut hätte man ja auch Facebook als Mitstörer abmahnen können, aber das trauen sich die feinen Abzocker natürlich nicht.
      Oder der Abmahner hat nicht verstanden, was eine “Wall” ist.

  23. Max Leitner

    Was ist der unterschied zwischen Lichtbild und Foto?

    Solange es bei Facebook keinen Datenschutz Bruch gibt, wird da eh nix passieren. Sprich firmen oder Personen sind selbst verantwortlich und nicht Facebook.

  24. Tommy Diener

    Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

    mit Interesse habe ich Ihren Abmahn-Fall gelesen. Als Betreiber mehrerer Seiten auf Facebook habe ich eine Interessante Konstellation für Sie, mit der ich mich momentan bereits mit Facebook herumärgere, die nun auch das Urheberrecht in punkto Bilder von Dritten betrifft:

    Person A ist mit Person B befreundet.
    Person B stellt in sein eigenes Facebook-Profil ein Bild ein und vertagt im Teasertext -also nicht im Bild- die Facebook-Fan-Seite der Firma C.

    Wenn jetzt A auf die Seite von C geht, wird A das Bild von B angezeigt. Im Profil von C wird dies A von Facebook wie folgt erläutert: „Dir wird diese Meldung gezeigt, weil Du mit B befreundet bist. Diese Seite wurde so eingerichtet, dass dir Meldungen über deine Freunde und C angezeigt werden.“

    Dem Administrator von C wird weder mit seinem privaten Profil noch als Seite C im Aktivitätenprotokoll der Seite C die Vertagung von B angezeigt.

    Abgesehen von meiner Problematik, dass ich keine verunglimpfenden Bilder auf unseren Seiten möchte, stellt sich mir jetzt die Frage nach der Urheberrechtsproblematik! Hafte ich auch, wenn ich selbst die Bilder auf meiner Seite a) nicht sehe b) zwar sehe, aber nicht entfernen kann? Beide Fälle treten bei mir im o.g. Beispiel auf.

    Liebe Grüße

    TOMMY Diener

  25. André Loop

    Ich betreibe selber eine Hobbyseite, gelegentlich entdecke ich Bilder von mir in Foren, auf anderen Seiten. Ich schreibe die Personen vorher an (per Mail -wenn möglich) und kläre das selber. Bisher habe ich mich mit den “Bilderdieben” immer geeinigt, sie sollen eine Quellenangabe machen, schreiben “Bild mit freundlicher Genehmigung von”. Das sollte zur Pflicht werden. Der Rechteinhaber sollte gezwungen werden, zuerst eine private Einigung zu erzielen, bevor er teure Rechtsmittel einlegt. Möchte er nicht, dass ein Bild weiter gezeigt wird, kann er das Entfernen anordnen und ggf. eine Honorarrechnung stellen, die nicht den Wucherparagraphen berührt. Das sofortige zum Anwalt/Gericht Gerenne sollte unterbunden werden. Die Gerichte sind so schon genug ausgelastet.

  26. Roland Tluk

    Dieses gesamte Abmahnprozedere ist doch nur gesetzlich koordinierter Betrug.

    “Gesetz muss geändert werden:

    1. Muss eine Beweislastumkehrung stattfinden. Wenn der Abmahner etwas nicht will, dann muss er und nur er es belegen, dass der Abgemahnte falsch liegt.
    2. Wenn der Abmahner seinen Widerspruch nicht belegen kann, dann muss er alle Kosten der Gegenseite übernehmen.
    3. Zeugen in einem anderen Verfahren über Abmahnungsandrohungen Mürbe machen zu wollen, muss unter Strafe stehen. Anwälte die soetwas tun sind sofort die Lizenz zu entziehen.”

  27. Oliver Ueberholz

    Sehr schade, dass wirklich jemand für so einen Mist abmahnt.

    Zu der generellen Ablehnung gegenüber Abmahnungen: Ja, Online und für einige technische Themen werden Abmahnungen fast schon missbraucht. Die grundsätzliche Idee hinter der Abmahnung ist aber vollkommen richtig! Es ist in Deutschland ohnehin schon viel zu schwer, zu seinem Recht zu kommen. Folglich sollte man dies nicht noch weiter komplizieren (Beweislastumkehr für Abmahnungen – was für ein Unsinn!).

    Ich schätze, dass ein Großteil der Abmahnungen vollkommen zurecht versendet werden. Online schlagen nur leider auch die irrwitzigen Fälle besonders auf, wo unmögliche Dinge auf unmögliche Art und Weise interpretiert oder absichtlich fehlinterpretiert werden. Ich möchte auch gerne solchen Abmahnungen ein Ende machen, aber nicht auf Kosten von Geschädigten, die vielleicht auch mal gerne zu ihrem Recht kämen…

    • Roland Tluk

      “(Beweislastumkehr für Abmahnungen – was für ein Unsinn!).”

      Die Umkehrung erfolgte durch die blödsinnige Gesertzgebung. Das ist “Unrecht” ins Gesetz gegossen.

      Es geht hier nicht um das “Recht”, sondern ums “Geld”. Das Geld wird als Waffe eingesetzt um kritische Stimmen zu schikanieren. Um sie mundtot zu machen.

      Diese Unsitte ist schleichend in das Rechtssystem gekrochen und unterläuft alles Rechtscahffende.

      Schauen Sie sich nur das Hamburger “Zensurgericht” an. Da laufen nur solche Fälle.

      Am Ende steht keine Aufklärung und der geht als Gewinner raus, der es sich leisten kann.

  28. master

    Finde den Vorschlag gut das solange die Quelle angegeben wird keine Schutzrecht Verletzung vorliegt. Oder das Photos die nicht veröffentlicht werden dürfen mit einem Schloss versehen werden. Nur ich frage mich nur was unsere Politiker eigentlich den ganzen Tag machen?? Ein Zitat eines Politikers spricht für die Dummheit derer. Man dürfte keine Pornos vor 23:00 im Internet wegen Jugendschutz ausstrahlen.!!!!!!!!!!! Anscheinend haben einige Politiker noch immer nicht verstanden das Internet kein Fernsehen Sender ist.

  29. john

    mal chaos veranstalten ! und auf allen Pinnwänden einfach mal fremde Bilder posten

    die Anwälte werden sich freuen

    awesome !

  30. Keks

    Ich bin selbst Künstler und möchte ehrlich gesagt, dass die Leute meine Bilder auf Facebook zeigen und teilen, weil auch ich dadurch an Präsenz gewinne.

    Ich sehe dies als WEBUNG,
    die mir auf lange Sicht – wenn ich nur nach dem geld gehen würde – sicherlich mehr Geld bringt als jeden abzumahnen der meine Bilder super findet.

    Das Problem, die Nennung meines Namens jedes Mal nachprüfen zu müssen entgehe ich durch einen deutlichen Websitetag auf meinen Werken.

    Somit muss kontaktiere ich Leute nur dann und bitte um Namensnennung oder um Entfernung, wenn diese meinen Websitetag absichtlich entfernen oder meine Bilder ohne Erlaubnis bearbeiten.

    Abgesehen davon bin ich FÜR das Urheberrecht. Eben weil so so viele KLEINE Künstler gibt, die darauf angewiesen sind ihr Recht im Ernstfall – auch nicht selten gegen gierige Firmen – verteidigen zu können.

  31. Keks

    Achso und hier noch ein kleines PS:

    Ich finde es aber ebenfalls auch SINNVOLLER wenn man schon abmahnt sich dann nicht an den “Betreiber” zu wenden sondern den, der das Bild gepostet hat. Der ist ja dadurch wie Facebook gestrickt ist eindeutig identifizierbar.

    In sofern bin also auch ich hier für eine Aktualisierung der Gesetze.

  32. Anja

    Ich sag ja: Lasst die Finger von Facebook bzw. veröffentlich so wenig wie möglich. Das nimmt alles langsam Überhand!!!

  33. Großer Penis

    LANGWEILIG!!!
    Piratenpartei <3 forever

  34. Marie

    Na wenn das mal nicht ein Segen für die Anwälte des Landes ist. Ein Haufen Arbeit kommt da auf uns zu.

  35. Ch...n

    Jeder, der facebook nutzt, kann Einstellen, dass nur er in seinem Profil posten kann!
    Wenn man das jedoch nicht macht ist man auch für die Bilder verantwortlich, die auf dem eigenen Profil sichtbar sind!
    Es sollte doch jedem mitlerweile bekannt sein, dass man fremde fotos nicht einfach
    Kopieren darf und öffentlich machen darf! Auch bei fotos von Seiten wäre ich vorsichtig, man weiss ja nicht ob es deren eigene fotos sind oder ob sie kopiert wurden!
    Mir würde es auch nicht gefallen, wenn jemand meine fotos kopiert und sie bei facebook öffentlich macht! Es gibt einfach Grenzen für uns auch wenn wir mit solchen Aktionen nichts böses meinen!

  36. Adiceltic

    Mich würde mal interessieren, ob es im Ausland auch nur annährend so viele Rechtsstreitigkeiten wegen Urheberrechtsverletzung gibt wie bei uns in Deutschland. Dieses ganze Thema wird hier dermaßen heiß gekocht, unglaublich…

  37. Leser

    NIRVANA LINK!

    UPDATE 10.8.2012:

    Lesen Sie auch Erste Facebook-Abmahnung: Der Abmahner begründet seine Berufung doch

  38. Ben

    Das ganze scheint seit den Abmahnwellen bei Filesharern zu einem neuen Berufszweig aufzusteigen. Da könnte man doch fast schon melankolisch sagen, Geld verdienen im Internet mit Abmahnungen.
    Armes Deutschland !!!

  39. keppel360

    ich finde es unmöglich, dass deutsche gerichte solche abmahnungen/ klagen überhaupt zulassen. wider den gesunden menschenverstand- ähnlich den abmahnwellen spezialisierter kanzleien die impressumsseiten nach rechtsschreibfehlern durchforsten und dann abmahnen. wieso wird denn bitte in diesem fall nicht derjenige belangt, der das bild hochgeladen hat?

  40. Service-Gruler

    Frage: Gibt es aktuell nähere Informationen zu diesem Thema ? Das würde mich doch sehr interessieren…

  41. Lernerfolg

    WOW wie krass ist das denn – ich sag ja, geh zu Facebook und du hast verloren…

  42. Tom Klussmann

    Social Media bzw. Facebook ist – und bleibt – wahrscheinlich ein ständiges Auf und Ab. Rechtlich ist das insbesondere für Startups mit geringen finanziellen Budgets schwierig – denn Sie können sich meist keinen Rechtsanwalt leisten. Aber gerade für diese Startups kann Social Media eine extrem wichtige Säule darstellen.

    Beste Grüße
    Tom Klussmann

  43. Chloe

    Vor allem wenn man als bestehendes Unternehmen bereits in social networks drinhängt würde ich auch immer einen anwalt für solche dinge zu rate ziehen und auch online werbeagenturen müssen sich auf die neuenbegebenheiten einstellen!

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