{"id":71165,"date":"2026-10-08T03:02:08","date_gmt":"2026-10-08T01:02:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/?p=71165"},"modified":"2026-10-08T03:05:41","modified_gmt":"2026-10-08T01:05:41","slug":"durchgestrichene-uvp-30-tage-preis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/zh-hans\/magazin\/wettbewerbsrecht-kartellrecht\/durchgestrichene-uvp-30-tage-preis\/","title":{"rendered":"Durchgestrichene UVP und 30-Tage-Preis: Was OLG D\u00fcsseldorf, OLG Stuttgart und OLG K\u00f6ln H\u00e4ndlern vor dem Black Friday mitgeben"},"content":{"rendered":"

\"\"Wie drei Oberlandesgerichte die durchgestrichene UVP mit Prozent-St\u00f6rer unterschiedlich bewerten, warum die H\u00e4ndler trotzdem alle verloren haben und welche Preisdarstellung bis zur Entscheidung des Bundesgerichtshofs vertretbar ist.<\/em><\/p>\n

Ein roter St\u00f6rer mit \u201e-53 %\u201c, darunter klein und durchgestrichen die unverbindliche Preisempfehlung, daneben gro\u00df der Aktionspreis. So sehen Millionen Angebote aus, im Prospekt wie im Online-Shop. Sp\u00e4testens zum Black Friday am 27. November 2026 werden es wieder mehr.<\/p>\n

Ob diese Darstellung eine Preiserm\u00e4\u00dfigung ist, f\u00fcr die der niedrigste Preis der letzten 30 Tage angegeben werden muss, ist seit Inkrafttreten des \u00a7 11 PAngV<\/a> im Mai 2022 umstritten. Inzwischen haben sich mehrere Oberlandesgerichte festgelegt. Das Bild ist uneinheitlich:<\/p>\n