Prozessführungsbefugnis

Die Prozessführungsbefugnis ist eine Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Klage (s. Klage). Sie beschreibt die Befugnis, ein Recht im eigenen Namen geltend zu machen. Befugt ist in der Regel derjenige der die Sachbefugnis (s. Sachbefugnis) innehat. Das Erfordernis der Prozessführungsbefugnis soll sog. Popularklagen, bei welchen jemand ein Recht geltend machen möchte, welches ihm gar nicht zusteht, verhindern. So soll eine Überforderung der Gerichte vermieden werden.


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