Grundsatz der Mündlichkeit

Bei dem Grundsatz der Mündlichkeit handelt es sich um eine Prozessmaxime des deutschen Zivilprozesses (s. Zivilprozess). Nach diesem Grundsatz haben die Parteien vor Gericht mündlich zu verhandeln. Dieser Grundsatz wird allerdings teilweise eingeschränkt. Einzelne Prozesshandlungen müssen schriftlich erfolgen. Auch die Vorbereitung der mündlichen Verhandlung erfolgt schriftlich. Bei bspw. einem Versäumnisurteil (s. Versäumnisurteil) herrscht hingegen das Schriftlichkeitsprinzip.


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