Behinderungswettbewerb

Hierbei handelt es sich um ein Verhalten am Markt, welches dem Zweck dient seine Mitbewerber am Markt zu behindern. Eine solche gezielte (bewusste) Behinderung ist nach dem Gesetz über den unlauteren Wettbewerb verboten.

Beispiele für den Behinderungswettbewerb können vergleichende Werbung (s. vergleichende Werbung), Boykottaufrufe, die Abwerbung von Mitarbeitern oder aber die Absatzbehinderung sein. Der vom Behinderungswettbewerb Betroffene hat die Möglichkeiten Beseitigung, Unterlassung oder Schadensersatz zu verlangen.


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