{"id":7849,"date":"2011-10-18T08:20:31","date_gmt":"2011-10-18T06:20:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/?p=7849"},"modified":"2017-04-07T12:25:25","modified_gmt":"2017-04-07T11:25:25","slug":"lady-gaga-und-ihr-personlichkeitsrecht-verletzung-durch-lady-goo-goo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/magazin\/lady-gaga-und-ihr-personlichkeitsrecht-verletzung-durch-lady-goo-goo\/","title":{"rendered":"Lady Gaga und ihr Pers\u00f6nlichkeitsrecht &#8211; Verletzung durch &quot;Lady Goo Goo&quot;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\"><img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-left alignleft\" style=\"margin-right: 15px;margin-bottom: 10px\" title=\"I am not your babe, not your babe\" src=\"https:\/\/www.lhr-law.de\/wp-content\/uploads\/2011\/10\/lady-goo-goo.png\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Lady Gaga ist ein Weltstar, eine mit Vehemenz in der \u00d6ffentlichkeit stehende, schillernde Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">Diese Ber\u00fchmtheit wollte sich aktuell offensichtlich die britische Firma &#8220;Mind Candy&#8221; zu Nutzen machen, indem sie auf der von ihr betriebenen Internetseite <a href=\"http:\/\/www.moshimonsters.com\">www.moshimonsters.com<\/a> ein virtuelles Kuschelmonster mit dem Namen &#8220;Lady Goo Goo&#8221; vermarktete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">Ein Video in der Kategorie &#8220;<a href=\"http:\/\/de.video.search.yahoo.com\/video\/play?&amp;p=The+Moshi+Dance&amp;vid=1290981868818&amp;dt=1269414000&amp;l=66&amp;turl=http%3A%2F%2Fts3.mm.bing.net%2Fvideos%2Fthumbnail.aspx%3Fq%3D1290981868818%26id%3D5c03eee5f41df63f56f2e7c6a3c12dad%26bid%3DhqC7cn%252bxXi5H3Q%26bn%3DThumb%26url%3Dhttp%253a%252f%252fwww.youtube.com%252fwatch%253fv%253dO419yqRz2i4&amp;rurl=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fv%2FO419yqRz2i4%26autoplay%3D1%26fs%3D1%26autoplay%3D1&amp;tit=Moshi+Dance&amp;sigr=11v1no28k&amp;newfp=1&amp;surl=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DO419yqRz2i4&amp;sigs=11acrcok3\">The Moshi Dance<\/a>&#8221; zeigte unter anderem besagtes Kuschelmonster &#8220;<a href=\"http:\/\/de.images.search.yahoo.com\/images\/view;_ylt=A0PDodcLQZxOrg4Ad501CQx.;_ylu=X3oDMTBlMTQ4cGxyBHNlYwNzcgRzbGsDaW1n?back=http%3A%2F%2Fde.images.search.yahoo.com%2Fsearch%2Fimages%3Fp%3DLady%2BGoo%2Bgoo%26ei%3DUTF-8%26type%3D302398%26fr%3Dgreentree_ie2%26fr2%3Dtab-web%26b%3D1%26tab%3Dorganic&amp;w=495&amp;h=500&amp;imgurl=lukey140701.files.wordpress.com%2F2011%2F04%2Flady-goo-goo.png&amp;rurl=http%3A%2F%2Flukey140701.wordpress.com%2F2011%2F04%2F10%2Fthe-ecrets%2F&amp;size=48.5+KB&amp;name=lady+goo+goo&amp;p=Lady+Goo+goo&amp;oid=ed82316088456f830b2cb803b1de170b&amp;fr2=tab-web&amp;fr=greentree_ie2&amp;tt=lady+goo+goo&amp;b=0&amp;ni=21&amp;no=0&amp;tab=organic&amp;ts=&amp;sigr=11n5va0ia&amp;sigb=1408ruovd&amp;sigi=11of0bus0&amp;.crumb=2tbVLuDZQvO\">Lady Goo Goo<\/a>&#8220;, das\u00a0mit seinem \u00c4u\u00dferen, der schwarzen Sonnenbrille, dem Mikrofon in der Hand\u00a0und den blonden Haaren vielleicht ein wenig an Lady Gaga oder zumindest an\u00a0eine Art\u00a0Popstar unter den Kuschelmonstern erinnert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Grundidee der Internetseite der englischen Firma geht dahin, dass Kinder online verschiedene Figuren oder auch Kuschelmonster steuern k\u00f6nnen. Je lieber die Kinder eine solche Figur steuern wollen, desto erfolgreicher l\u00e4uft das Gesch\u00e4ftsmodell. Nachdem das Video mit der Figur &#8220;Lady Goo Goo&#8221; bereits bei Youtube ein gro\u00dfer Erfolg war, planten die Engl\u00e4nder mit &#8220;Lady Goo Goo&#8221; den gro\u00dfen Wurf und wollten unter anderem zeitnah eine Single zu dem Video mit &#8220;Lady Goo Goo&#8221; ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">Das alles ging der realen Lady Gaga entscheiden zu weit und so erwirkte sie gegen &#8220;Mind Candy&#8221; einen gerichtlichen Titel,\u00a0durch den der englischen Firma s\u00e4mtliche Verwertungen der Kunstfigur &#8220;Lady Goo Goo&#8221; untersagt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auch nach deutschem Recht h\u00e4tte Lady Gaga erfolgreich eine einstweilige Verf\u00fcgung gegen eine solche Ausnutzung ihrer bekannten Pers\u00f6nlichkeit erwirken k\u00f6nnen. Die Vermarktung der englischen Firma stellt nach deutschem Recht eine Verletzung des besonderen Pers\u00f6nlichkeitsrechtes am eigenen Bildnis nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/22.html\" title=\"&sect; 22 KunstUrhG\">\u00a7\u00a7 22<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/23.html\" title=\"&sect; 23 KunstUrhG\">23 KUG<\/a> dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">Grunds\u00e4tzlich d\u00fcrfen Bildnisse einer Person nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder \u00f6ffentlich zur Schau gestellt werden, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/22.html\" title=\"&sect; 22 KunstUrhG\">\u00a7 22 S. 1 KUG<\/a>. Ein Bildnis ist dabei nach der amtlichen Gesetzesbegr\u00fcndung die &#8220;Darstellung einer Person in ihrer wirklichen, dem Leben entsprechenden Erscheinung&#8221;. Jetzt k\u00f6nnte man in Bezug auf diesen Wortlaut der\u00a0amtlichen Gesetzesbegr\u00fcndung\u00a0im Zusammenhang mit dem virtuellen Kuschelmonster &#8220;Lady Goo Goo&#8221; skeptisch werden. Denn soweit geht die verfremdende Selbstinszenierung von Lady Gaga dann auch wieder nicht, dass ein virtuelles Kuschelmonster als &#8220;eine Darstellung\u00a0der Person Lady Gaga\u00a0in ihrer wirklichen, dem Leben entsprechenden Erscheinung&#8221; wahrgenommen werden\u00a0k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Begriff &#8220;Bildnis&#8221; ist aber nach den Vorgaben der Rechtsprechung weit zu fassen und <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/22f.html\">\u00a7\u00a7 22f. KUG<\/a> sind damit \u00fcber den Wortlaut der Gesetzesbegr\u00fcndung hinaus auszulegen. Sogar\u00a0 verfremdete Comic-Abbilder wie &#8220;Lady Goo Goo&#8221; k\u00f6nnen danach ein Bildnis einer realen Person nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/22.html\" title=\"&sect; 22 KunstUrhG\">\u00a7 22 KUG<\/a>\u00a0sein. Die abgebildete Person muss auf dem Bildnis lediglich erkennbar sein. Dabei k\u00f6nnen\u00a0auch begleitende Umst\u00e4nde entscheidend sein, so kann beispielsweise gerade aus dem Untertext eines Bildnisses die Erkennbarkeit folgen (vgl. BGH, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=NJW%201965,%202148\" title=\"BGH, 09.06.1965 - Ib ZR 126\/63: Ver&ouml;ffentlichung eines Fotos in der illustrierten Zeitschrift &quot;...\">NJW 1965, 2148<\/a>, 2149). Im vorliegenden Fall ist sp\u00e4testens durch die Benennung des Kuschelmonsters als &#8220;Lady Goo Goo&#8221; in Anspielung an Lady Gaga die Erkennbarkeit gegeben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\n<p style=\"text-align: justify\">Der aufmerksame Leser vorheriger Blogbeitr\u00e4ge wird in Bezug auf Lady Gaga nun einwenden k\u00f6nnen, dass es sich um eine Person aus dem Bereich der Zeitgeschichte handelt. Nach den Vorgaben der Rechtsprechung ist eine Person als Person der Zeitgeschichte anzusehen, wenn sie wie beispielsweise wie Willy Brandt (BGH, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=ZUM%201996,%20240\" title=\"BGH, 14.11.1995 - VI ZR 410\/94: Wiedergabe des Bildnisses einer Person der Zeitgeschichte auf e...\">ZUM 1996, 240<\/a>) aufgrund ihrer Funktion, wie Boris Becker (OLG Frankfurt am Main, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=AfP%201988,%2062\" title=\"OLG Frankfurt, 21.01.1988 - 6 U 153\/86: Person der Zeitgeschichte; Duldungspflicht; Pers&ouml;nlichk...\">AfP 1988, 62<\/a>, 63) aufgrund ihrer Leistungen oder wie Prinzessin Caroline von Hannover (BGH, NJW 1996, 1228, 1229) aufgrund ihrer Herkunft deutlich aus der Masse herausragt und dadurch im Blickfeld der \u00d6ffentlichkeit steht. Die Bildnisse solcher Pers\u00f6nlichkeiten, zu denen Lady Gaga ohne Zweifel geh\u00f6rt,\u00a0unterliegen\u00a0nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/23.html\" title=\"&sect; 23 KunstUrhG\">\u00a7 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG<\/a> grunds\u00e4tzlich der Abbildungsfreiheit.\u00a0Solche Personen der Zeitgeschichte\u00a0d\u00fcrfen also grunds\u00e4tzlich ohne Einwilligung abgebildet werden, weil das \u00f6ffentliche Interesse gegen\u00fcber dem Schutz des Pers\u00f6nlichkeitsrechts \u00fcberwiegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Damit w\u00e4re die Ver\u00f6ffentlichung eines Bildnisses von Lady Gaga in der Form eines Kuschelmonsters mit dem Namen &#8220;Lady Goo Goo&#8221; nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/23.html\" title=\"&sect; 23 KunstUrhG\">\u00a7 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG<\/a> grunds\u00e4tzlich zul\u00e4ssig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der kleine aber feine Unterschied ist aber die Ver\u00f6ffentlichung des Bildnisses allein aus kommerziellen Gr\u00fcnden. Eine solche von der englischen Firma &#8220;Mind Candy&#8221; beabsichtigte, kommerzielle Bildnisverwertung ist stets unzul\u00e4ssig und damit rechtsverletzend, wenn das Personenbildnis unautorisiert allein zu Werbezwecken oder zu sonstigen kommerziellen Zwecken wie das Ver\u00f6ffentlichen einer Single oder die Benutzung des Bildnisses in einem Video oder auf einem CD-Cover verwendet wird (vgl. BGH, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=NJW%201997,%201152\" title=\"BGH, 01.10.1996 - VI ZR 206\/95: Verbreitung des Bildes eines K&uuml;nstlers mit nicht autorisierten ...\">NJW 1997, 1152<\/a>).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In diesen F\u00e4llen kommt eine Privilegierung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/23.html\" title=\"&sect; 23 KunstUrhG\">\u00a7 23 Abs. 1 KUG<\/a>, wie im Falle der Sixt-Werbung mit Oskar Lafontaine (BGH, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=NJW%202007%20689\" title=\"BGH, 26.10.2006 - I ZR 182\/04: Sixt-Werbung mit Lafontaine-Bild wegen satirischer Natur zul&auml;ssi...\">NJW 2007 689<\/a>) oder der WELT Kompakt-Werbung mit einem digital verj\u00fcngten Foto von Joschka Fischer (LG Hamburg, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=ZUM%202007,%20155\" title=\"LG Hamburg, 27.10.2006 - 324 O 381\/06: 200.000 fiktive Lizenz f&uuml;r Joschka Fischer\">ZUM 2007, 155<\/a>),\u00a0nicht in Betracht. Ob diesen beiden Herren aufgrund der Verletzungen ihres Pers\u00f6nlichkeitsrechts wegen kommerzieller Bildnisver\u00f6ffentlichung dann auch ein <a href=\"https:\/\/www.lhr-law.de\/lbr-blog\/kurioses-und-interessantes\/heute-vor-dem-lg-munchen-ii-jens-lehmann-vs-tim-wiese\">Geldentsch\u00e4digungsanspruch<\/a> zusteht, steht wieder auf einem anderen <a href=\"https:\/\/www.lhr-law.de\/lbr-blog\/presse-und-medienrecht\/politiker-fotos-fischer-teuer-oskar-fur-lau\">Blatt<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wir k\u00f6nnen also wie folgt zusammenfassen:<\/p>\n<p><strong><\/strong>Die Pop-Ikone Lady Gaga wird in ihrem Pers\u00f6nlichkeitsrecht durch das Kuschelmonster &#8220;Lady Goo Goo&#8221;\u00a0aufgrund dessen forschem Auftritt auf dem Markt verletzt. Unser Mitleid h\u00e4lt sich dabei in Grenzen. Obwohl &#8211; wer durch ein virtuelles Kuschelmonster in seinem Pers\u00f6nlichkeitsrecht verletzt wird, der hat zumindest ein wenig Mitgef\u00fchl verdient. (ha, la)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lady Gaga ist ein Weltstar, eine mit Vehemenz in der \u00d6ffentlichkeit stehende, schillernde Pers\u00f6nlichkeit. Diese Ber\u00fchmtheit wollte sich aktuell offensichtlich die britische Firma &#8220;Mind Candy&#8221; zu Nutzen machen, indem sie auf der von ihr betriebenen Internetseite www.moshimonsters.com ein virtuelles Kuschelmonster mit dem Namen &#8220;Lady Goo Goo&#8221; vermarktete. Ein Video in der Kategorie &#8220;The Moshi Dance&#8221; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":7881,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"content-type":"","footnotes":""},"categories":[1,13,3382],"tags":[101,180,12,358,460,461,521,580,897,898,899,900,901,2452],"class_list":["post-7849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-magazin","category-medienrecht-und-persoenlichkeitsrecht","category-kurioses-und-interessantes","tag-personlichkeitsrechtsverletzung","tag-bildnis","tag-personlichkeitsrecht","tag-bildnisschutz","tag--22-kug","tag--23-kug","tag-unterlassungsanspruch","tag-lady-gaga","tag-lady-goo-goo","tag-youtube","tag-kug","tag-person-der-zeitgeschichte","tag-kommerzielle-bildnisverwertung","tag-einstweilige-verfuegung"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7849","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7849"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7849\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7881"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}