{"id":758,"date":"2008-01-02T13:21:00","date_gmt":"2008-01-02T11:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/wordpress\/?p=271"},"modified":"2008-01-02T13:21:00","modified_gmt":"2008-01-02T11:21:00","slug":"musikdownloads-tauschborsen-werden-noch-gefahrlicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/magazin\/musikdownloads-tauschborsen-werden-noch-gefahrlicher\/","title":{"rendered":"Musikdownloads: Tauschb\u00f6rsen werden noch gef\u00e4hrlicher"},"content":{"rendered":"
Trotz der wohl nur scheinbaren R\u00fcckschl\u00e4ge<\/a> f\u00fcr die Musikindustrie bringt das frisch geltende Urheberrecht in diesem Jahr noch weitere Versch\u00e4rfungen f\u00fcr Nutzer. War bei Downloads die Rechtslage bisher umstritten, weil \u00a7 53<\/a> Urheberrechtsgesetz nur den Download von “offensichtlich rechtswidrig hergestellten Vorlagen” verbot und damit in der Regel nur “Uploader” verfolgt wurden, geht es nun auch Downloadern an den Kragen:<\/div>\n

Wenn sich jemand eine zul\u00e4ssige Privatkopie seiner nicht kopiergesch\u00fctzten Musik-CD machte und diese anschlie\u00dfend unzul\u00e4ssigerweise im Internet zum Download anbot, handelte es sich bislang nicht um eine rechtswidrig hergestellte<\/span> Vorlage, sondern um eine rechtswidrig genutzte<\/span> Vorlage.<\/p>\n

Ab jetzt spricht das Gesetz von “offensichtlich rechtswidrig hergestellten oder \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich gemachten<\/span>” Vorlagen. Das hei\u00dft, dass auch die Verbreitung von an sich “legal” hergestellten Privatkopien nun eindeutig verboten ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"

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