{"id":735,"date":"2007-06-19T17:35:00","date_gmt":"2007-06-19T15:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/wordpress\/?p=179"},"modified":"2007-06-19T17:35:00","modified_gmt":"2007-06-19T15:35:00","slug":"bgh-billigt-gronemeyers-freundin-privatsphare-zu-presse-zutiefst-geschockt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/magazin\/bgh-billigt-gronemeyers-freundin-privatsphare-zu-presse-zutiefst-geschockt\/","title":{"rendered":"BGH billigt Gr\u00f6nemeyers Freundin Privatsph\u00e4re zu – Presse zutiefst geschockt"},"content":{"rendered":"
“Die Folgen, die solche elit\u00e4ren und zugleich h\u00f6chst subjektiven Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr die Prominentenberichterstattung sowohl in der Boulevard- als auch in der seri\u00f6sen Presse haben, sind kaum abzusehen.”<\/p><\/blockquote>\n
Dabei ist an dem Urteil – jedenfalls vom Ergebnis her, denn die Begr\u00fcndung liegt nicht vor – gar nichts ungew\u00f6hnlich. Vor dem Hintergrund der Rechtsprechung des EGMR<\/a> w\u00e4re jedes andere Ergebnis nicht im Ansatz nachvollziehbar gewesen. (zie)<\/p>\n