{"id":50780,"date":"2019-12-20T20:05:27","date_gmt":"2019-12-20T19:05:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/?p=50780"},"modified":"2021-02-10T01:56:35","modified_gmt":"2021-02-09T23:56:35","slug":"problempatient-jameda-prima-plattform-oder-aerztepranger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/magazin\/medienrecht-und-persoenlichkeitsrecht\/problempatient-jameda-prima-plattform-oder-aerztepranger\/","title":{"rendered":"Problempatient Jameda: Prima Plattform oder \u00c4rztepranger?"},"content":{"rendered":"
\"Negative
Photo by National Cancer Institute on Unsplash<\/figcaption><\/figure>\n

Vergleichsportale sind eine praktische Sache. Ob Krankenkasse, Hotel<\/a> oder Restaurant<\/a>: man st\u00f6bert durch die Angebote und vergleicht Preis, Leistung und Bewertung. Und seit 2007 ist so ein Vergleich auch f\u00fcr \u00c4rzte m\u00f6glich: Jameda<\/a>.<\/em><\/p>\n

Was f\u00fcr den Patienten n\u00fctzlich ist, kann f\u00fcr den Arzt jedoch zum \u00c4rgernis werden. Erh\u00e4lt der Arzt einen oder mehrere negative Kommentare, stellt sich die Frage, ob er die Bewertung entfernen oder gar sein Jameda-Profil l\u00f6schen kann.\u00a0<\/em>
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\u00dcbersicht:<\/h2>\n