{"id":41,"date":"2006-10-05T18:56:00","date_gmt":"2006-10-05T16:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/wordpress\/?p=41"},"modified":"2006-10-05T18:56:00","modified_gmt":"2006-10-05T16:56:00","slug":"vergehen-lohnen-sich-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/magazin\/vergehen-lohnen-sich-nicht\/","title":{"rendered":"Vergehen lohnen sich nicht"},"content":{"rendered":"
So am\u00fcsant dieses Vorhaben scheint – problematisch ist dies gerade im Hinblick darauf, dass das Unrechtsbewusstsein bei Urheberrechtsverletzungen in der Bev\u00f6lkerung ohnehin so gut wie nicht ausgepr\u00e4gt ist, obwohl die Rechtslage zum Beispiel bei ungenehmigter Nutzung fremder Fotografien<\/a> v\u00f6llig eindeutig ist. Nach geltendem Recht, insbesondere nach den Paragrafen 106<\/a> sowie den folgenden Vorschriften des Urheberrechtsgesetzes<\/a> , sind private Kopien zwar in der Regel keine Verbrechen, sondern – wenn \u00fcberhaupt strafbar – meist Vergehen<\/a> mit relativ milder Strafandrohung. Damit muss man sich jedenfalls zurzeit abfinden.<\/p>\n Worauf die Verbraucherzentrale und ihre Mitstreiter mit ihrer Kampagne “Privat Kopieren ist kein Verbrechen” hinaus wollen, ist klar. Eine Kriminalisierung von “Privatleuten” soll verhindert werden. So weit so gut. Nun d\u00fcrfen die Delinquenten in den virtuellen Knast einchecken und lustig den virtuellen Widerstand \u00fcben. So am\u00fcsant dieses Vorhaben scheint – problematisch ist dies gerade im […]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"content-type":"","footnotes":""},"categories":[1,5],"tags":[],"class_list":["post-41","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-magazin","category-urheber-designrecht"],"amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}