{"id":184,"date":"2007-06-27T11:18:00","date_gmt":"2007-06-27T09:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/wordpress\/?p=184"},"modified":"2007-06-27T11:18:00","modified_gmt":"2007-06-27T09:18:00","slug":"abgesang-auf-das-urheberrecht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/magazin\/abgesang-auf-das-urheberrecht\/","title":{"rendered":"Abgesang auf das Urheberrecht"},"content":{"rendered":"
” ‘Man muss blind sein, um nicht zu merken, dass die Tage des Urheberrechts gez\u00e4hlt sind’, sagt der niederl\u00e4ndische Kunst\u00f6konom Joost Smiers.”<\/p><\/blockquote>\n
Wer auch immer das ist. Dann war das mit der St\u00e4rkung geistiger Eigentumsrechte wohl nur ein Spa\u00df der EU<\/a>. Irgendwie ist es auch nur fair, wenn alles allen geh\u00f6rt. Jedenfalls wird es h\u00f6chste Zeit, dass der Gesetzgeber handelt und das Urheberrechtsgesetz<\/a> und vor allem die Strafvorschriften<\/a> sofort streicht. Ansonsten k\u00f6nnten gut informierte Spiegel Online-Leser denken, dass es schon soweit ist. Zur Ehrenrettung des eher einseitigen Beitrages sollte man sich aber die letzten Abs\u00e4tze<\/a> durchlesen. (zie)<\/div>\n