{"id":17949,"date":"2013-05-22T09:25:57","date_gmt":"2013-05-22T08:25:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lhr-law.de\/?p=17949"},"modified":"2017-04-25T11:15:30","modified_gmt":"2017-04-25T10:15:30","slug":"die-marke-als-schlussel-zur-identitatsscharfung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lhr-law.de\/en\/magazin\/die-marke-als-schlussel-zur-identitatsscharfung\/","title":{"rendered":"Die Marke als Schl\u00fcssel zur Identit\u00e4tssch\u00e4rfung"},"content":{"rendered":"
<\/p>\n
\u201eSein oder Nichtsein, das ist hier die Frage?\u201c\u2026lautet der bekannte Beginn von Hamlets Monolog, der neuzeitlich gerne in Situationen mit existentieller Bedeutung genutzt wird. Die Frage nach der eigenen Existenz steht heutzutage weit mehr mit der unternehmerischen und der rechtlichen Existenz der eigenen Produkten in Zusammenhang, als man denken mag. Im Folgenden soll dies beginnend mit der Geschichte eines Mandanten n\u00e4her erl\u00e4utert werden.<\/p>\n
Die Geschichte von \u201eFrank Jedermann\u201c<\/b><\/p>\n
Frank ist ein \u00e4u\u00dferst talentierter Technikmensch. Er wei\u00df um seine F\u00e4higkeiten und hat auch den \u201eMumm\u201c ein eigenes Unternehmen zu gr\u00fcnden. Zun\u00e4chst vertreibt er im eigenen Namen \u00a0Ersatzteile fremder, teils bekannter Unternehmen unter deren Marken. Bei einigen dieser Fremdteile sieht er Verbesserungspotential. Er beginnt zu t\u00fcfteln und findet nach und nach eigene technische L\u00f6sungsans\u00e4tze die letztlich in eigenen Produktionen enden. Seine Produkte bekommen eigene Namen in Form von Produktbezeichnungen und werden so vertrieben. Die Kunden nehmen das Angebot dankbar an, die Gesch\u00e4fte laufen gut.<\/p>\n