Beseitigung

Auf einmal brennt es doch

Es steht alles im Internet, der Zeitung oder ist im Fernsehen zu sehen.

Schnelle Klärung der rechtlichen Lage

Der Schock sitzt oft genauso tief wie die Ohnmacht, wenn Betroffene Berichterstattungen über sich selbst oder ihr Unternehmen zu Gesicht bekommen. Bevor man selber Maßnahmen ergreift, sollte die rechtliche Lage geklärt werden. Nicht jede negative Berichterstattung kann untersagt werden.

Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung?

Es ist zum Beispiel sauber zwischen Tatsachen und Meinungen zu trennen – auf den ersten Blick eine einfache Sache. Wer sich jedoch die aktuelle Rechtsprechung ansieht, der wird feststellen, dass die Differenzierung in Einzelfällen sehr schwierig ist.

  • Handelt es sich bei der Behauptung, jemand sei ein „Betrüger“ zum Beispiel um eine Meinung oder eine Tatsache?
  • Darf ich jede unwahre Tatsache verbieten lassen?
  • Wann ist eine Meinungsäußerung zulässig und wann wird sie zur Schmähkritik?

All diese Fragen sollten geklärt werden, bevor man Ansprüche geltend macht.

In weiteren Schritten ist zu klären, welche Ansprüche bestehen und wie sie durchgesetzt werden können. Insbesondere im Internet ist die Geltendmachung von Beseitigungsansprüchen bei negativer Berichterstattung häufig empfehlenswert.

  • Aber wie sieht die Sache bei Berichterstattungen in Zeitungen oder im Fernsehen aus?
  • Kann dort noch beseitigt werden?
  • Wie macht man dort einen Unterlassungsanspruch geltend?

All diese Fragen beantworten wir gerne und beraten Sie speziell auf Ihre persönlichen Bedürfnissen ausgerichtet.

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